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Grüße und Jubiläums-Statements
der aktiven Mitglieder der FPZ Hall of Fame

Die FPZ Hall of Fame ist ein bleibendes Forum für Persönlichkeiten, die di FPZ GmbH und seine Aufgabe, Werte und Vision durch ihre Haltung und Leistung vorbildlich verkörpern.

In die FPZ Hall of Fame wurden bisher u.a. folgende Partner aufgenommen: (Klappen Sie den Namen auf, um mehr zu erfahren!)

Dr. med. Hermann Uhlig

Dr. med. Hermann Uhlig

Dr. med. Hermann Uhlig wurde 1949 im sächsischen Werdau geboren. Er studierte von 1968 bis 1974 in Leipzig Medizin und erwarb den damaligen Titel „Diplommediziner“. Promotion zum „Dr. med.“ und Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie in Halle/Saale schlossen sich an. Nach einer Zeit als Assistenzarzt an den dortigen zwei orthopädischen Kliniken übersiedelte er 1986 nach Westdeutschland. Er war Oberarzt einer orthopädischen Abteilung der Ostseeklinik Damp und danach einer Reha-Klinik in Bad Orb.

Seit 1989 ist er niedergelassener Facharzt für Orthopädie mit den Zusatzbezeichnungen Chirotherapie, physikalische Therapie, Sportmedizin, Akupunktur und Spezielle Schmerztherapie. Die FPZ Therapie lernte er 1993 kennen und betreibt seit 1994 das FPZ Rückenzentrum Kassel-Lohfelden neben einer klassischen orthopädischen Praxis in sinnvoller, integrierender Kombination.

Wegen seines außergewöhnlichen und nachhaltigen persönlichen Engagements für die Verbesserung der Rückenschmerztherapie in Deutschland, seines ganzheitlichen Verständnisses von Krankheit und Gesundheit, seines positiven Menschenbildes und seiner Vorbildfunktion für andere Leistungserbringer im deutschen Gesundheitswesen genießt er im Netzwerk der FPZ Therapeuten höchste Wertschätzung.

"FPZ ist ein herausragendes, preisgekröntes funktionelles Konzept bezüglich Diagnose und Therapie bei Rückenschmerzerkrankungen. In Verbindung mit solider orthopädischer Diagnostik und Schmerztherapie haben wir ein innovatives Tandem, das sich in der Öffentlichkeit nicht nur sehen lassen kann, sondern unumkehrbar etabliert ist. Das zu verstehen, ist Glück. Prosit auf 20 Jahre harte Arbeit – und es geht weiter!"

Besuchen Sie die Website von Dr. med. Uhlig!

Dr. med. Klaus Jäger

Dr. med. Klaus Jäger

Dr. med Klaus Jäger ist Facharzt für Orthopädie mit der Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie – Sportmedizin – Chirotherapie – Akupunktur“ und führt als Osteologe–DVO ein Osteologisches Schwerpunktzentrum. Seit 20 Jahren hat er sich intensiv der Behandlung chronischer Rückenschmerzpatienten verschrieben.

Er wurde 1956 in Landau (Pfalz) geboren. Medizin studierte er in Mainz, Heidelberg und Freiburg. Auf die Promotion 1983 folgte die Facharztausbildung „Gefäßchirurgie“ am Theresienkrankenhaus Mannheim. Tätigkeiten am Städtischen Klinikum Karlsruhe (Bereiche Chirurgie/Unfallchirurgie und Kinderchirurgie/Anästhesie) und dem Vincentius-Krankenhaus Karlsruhe (Orthopädie) schlossen sich an. Von 1988 bis 1992 war er Hubschrauber-Notarzt der Deutschen Rettungsflugwacht („Christoph 43“).

Seit 1993 führt Dr. Jäger eine Orthopädische Facharztpraxis in Landau. Praxisschwerpunkt ist die ganzheitliche, fachübergreifende Behandlung von Patienten mit orthopädischen Erkrankungen. Besonders am Herzen liegen ihm dabei die Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Facharzt, Klinik und Therapeuten sowie die der Fachbereiche Medizin, Physiotherapie und Sportwissenschaft.

1991 kam es zum ersten Kontakt mit Dr. Achim Denner und dem in der Entstehung begriffenen FPZ. In die FPZ Therapie brachte er sich mit orthopädischem Rat ein. Regelmäßig hält er Vorträge bei Konferenzen und veranstaltet Gesundheitstage. Die Neugestaltung des Ausbildungskonzepts für die FPZ Therapeuten 2010 hat er mit verantwortet.

Im Rahmen des „Gesundheitsforums Landau-Südliche Weinstraße“, einem Zusammenschluss von 14 Fachärzten in der Region, vermittelt er den Patienten medizinische Informationen, für die der Arzt in der Praxistätigkeit oft wenig Zeit und Muße findet: „Da stehen wir Rede und Antwort in breiter Form.“ Seine Hobbys sind Tennis, Golf und Motorradfahren.

"Die FPZ Therapie ist für mich als Orthopäde und Schmerztherapeut das zentrale Bewegungsmodul zur Diagnostik und Therapie muskulärer Dysbalancen beim chronischen Rückenschmerz. FPZ hat in den letzten 15 Jahren ganz erheblich dazu beigetragen, die Freude und Zufriedenheit an meinem Beruf zu erhalten. Dafür danke ich Herrn Dr. Denner und Herrn Dr. Schifferdecker-Hoch mit dem gesamten FPZ Team ganz herzlich."

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Conrad Zimmermann

Conrad Zimmermann

Conrad Zimmermann wurde 1974 in Brehna nahe Halle (Saale) geboren. In seiner Kindheit erlernte er viele Jahre das Violine spielen. Als Leistungssportler der damaligen DDR besuchte er die Kinder- und Jugendsportschule in Halle. Die gesammelten sportlichen Erfahrungen und die Kenntnisse von Verletzungsrisiken weckten ein frühes Interesse an der medizinischen Rehabilitation von muskuloskelettalen Erkrankungen.

Er studierte Sport an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg mit Schwerpunkt Prävention, Therapie und Rehabilitation. Seit 1999 ist er selbstständig und betreibt in Halle und Leipzig zwei eigene FPZ Rückenzentren  Stets ist es ihm wichtig, das Rückenleiden nicht isoliert, sondern den Menschen als Ganzes zu sehen. Seine Berufung als FPZ Coach und die Beratung entstehender FPZ Rückenzentren verfolgt er mit großer Leidenschaft nach seinem Leitsatz: „Jeder Mensch ist ein unermesslicher Schatz“.

Dem folgt auch sein privater Lebensweg als "Ehemann einer wunderbaren Frau" und Familienvater von 4 Kindern. Der engagierte Christ mit großer Leidenschaft für Martin Luther sagt: „In meinem Leben finde ich stets Orientierung an Gott. Er zeigt mir den rechten Weg.“ Seine Lebensphilosophie findet Ausdruck in dem Spruch: „Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht zu Ende.“

"2001 zeichnete ich den Vertrag als FPZ Partner Nr. 69 – und habe das nie bereut. FPZ liefert seit Jahren klare Strukturen und Alleinstellungsmerkmale am lokalen Markt. Auch wenn die FPZ Therapie Herzblut und Aufmerksamkeit erfordert, um zu wirken: Patientenzahlen und Umsatz steigen stetig. Mein Motto: Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht zu Ende."

Matthias Hoppe

Matthias Hoppe

Matthias Hoppe aus dem 4 300-Seelen-Ort Gingen (Fils) bei Geislingen in Württemberg war von früher Kindheit an sportlich interessiert. Während seiner Schulzeit am Freihof-Gymnasium in Göppingen fuhr er Rad- und Skirennen und ließ sich zum Skilehrer ausbilden. Seine Bundeswehrzeit verbrachte der passionierte Kletterer bei den Gebirgsjägern in Mittenwald. Das Studium der Sportwissenschaften absolvierte er an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen mit den Schwerpunkten Trainingslehre, Bewegungslehre/Biomechanik und Sportmedizin. In ihm wuchs die Überzeugung, dass Krankheit und Gesundheit im Rahmen eines ganzheitlichen Menschenbildes verstanden werden müssen.

Schon an einer frühen Studie des „Forschungs- und Präventionszentrums“ Köln beteiligt, festigte er die Verbindung, indem er Fachlicher Leiter der Medizinischen Trainingstherapie eines FPZ Rückenzentrums in Ludwigsburg wurde. 1998 wechselte er in gleicher Funktion in eine FPZ Einrichtung in Stuttgart-Degerloch. Auch jetzt noch ist er zwei Tage pro Woche in einem FPZ Doppelzentrum mitverantwortlich als Therapeut (Göppingen) und für die Abläufe im Rahmen der „Integrierten Versorgung“ (Göppingen und Geislingen). Daneben pflegt der Familienvater von dort das „Netzwerk Filstal“. Bis 2010 war der leidenschaftliche Motorrad-Rennfahrer und Ausdauersportler auch Dozent an der Fachhochschule Nürtingen-Geislingen für das Fach „Gesundheits- und Tourismusmanagement“.

Matthias Hoppe gibt durch seine Leidenschaft für Trainingsqualität ein lebendes Beispiel für Leistungserbringer im deutschen Gesundheitswesen: „Diese Begeisterung möchte ich auch in anderen wecken – weil es sich lohnt!“

"Die FPZ Therapie orientiert sich in vorbildlicher Weise an den biologisch-physiologischen Gegebenheiten des Menschen. Es ist hervorragend wissenschaftlich fundiert und evaluiert, ohne dabei den Menschen als komplexes Wesen mit seinen sozialen und psychischen Aspekten aus den Augen zu verlieren. Diese Ganzheitlichkeit spricht mich heute genauso an wie schon zu Beginn 1993."

Annette Niederau

Annette Niederau

Annette Niederau ist in Gingen (Fils) bei Geislingen aufgewachsen – demselben 4 300-Einwohner-Ort, der Jürgen Klinsmann und schon davor Karl Allgöwer hervorgebracht hat; beides außergewöhnliche Offensivspieler des VfB Stuttgart. Nach der Ausbildung zur Gymnastiklehrerin studierte die Schwäbin an der Deutschen Sporthochschule Köln, arbeitete in Gesundheits- und Fitnessstudios und hielt mit einem Psychologen Seminare über Zeitmanagement. Auf die gemischten Gefühle einer Frau beim herannahenden 30. Geburtstag reagierte sie, indem sie mit dem Triathlonsport anfing. Bis 2010 hat sie bereits vier mal den Ironman auf Hawaii durchgestanden. „Das war beim ersten Mal ein Supererlebnis, obwohl ich da gnadenlos eingegangen bin. Da starten die besten Triathleten der Welt. Aber die Insel hat alle im Griff: Winde, Klima und Hitze – alles unberechenbar ...“. 

Ihr Trainingsprogramm: vier- bis fünfmal die Woche laufen, zwei- bis dreimal Rennrad fahren, wenn das Wetter es zulässt, einmal Krafttraining, „und ich sollte auch einmal die Woche schwimmen gehen“. Zeit für weitere Hobbys? „Eigentlich nicht, aber ich koche, esse und lese gern und fahre leidenschaftlich gern Ski ...“.

Als sie einen FPZ Physiotherapeuten kennenlernte, war ihr rasch klar: „So will ich auch arbeiten! Denn das ist hochqualifiziertes Rückentraining mit strengen Qualitätsmaßstäben.“ Ihre Initiativbewerbung bei einem rheinischen FPZ Partner war erfolgreich. Von dort wechselte die verheiratete Mutter der 2006 geborenen Annalina im August 2010 in die FPZ Zentrale nach Köln, denn: „Ich stehe zu 100 Prozent hinter der FPZ Therapie, und ich fühle mich berufen, andere Therapeuten an meiner Praxis-Erfahrung teilhaben zu lassen.“

"Als Sportwissenschaftlerin arbeitete ich seit 1999 eng mit Patienten, denen nur die FPZ Therapie half. Das war etwas Besonderes. Heute darf ich dieses Knowhow anderen vermitteln – und fange die enorme Belastung des Rumpfes im Triathlon durch mein regelmäßiges eigenes Training auf. Vielen Dank den Begründern von FPZ, Ina und Dr. Achim Denner, und dem Inhaber des FPZ Rückenzentrums in Bonn, Andreas Stommel!"

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