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Innovative Verträge

FPZ und die mit FPZ zusammenarbeitenden medizinischen Leistungser­bringer praktizieren gemeinsam eine neue Rückenschmerztherapie - ­eine Rückenschmerztherapie, die

  • Ärzten und Therapeuten wieder richtig Spaß macht,
  • nachweislich wirkungsvoller ist als die Regelversorgung,
  • aufrichtige Anerkennung durch die Patienten sicherstellt,
  • von den Krankenkassen mittels extrabudgetärer Honorare attraktiv und angemessen honoriert wird
  • und bei der das medizinische Rückenzentrum auf Augenhöhe mit den Ärzten, also deren gleichberechtigter Partner ist.

Rückenschmerztherapie bei den privaten Krankenversicherungen

Rückenschmerztherapie bei den privaten Krankenversicherungen


Für PKV-Patienten hat ein FPZ RÜCKENZENTRUM folgende Abrechnungs­möglichkeiten für die Leistungen des FPZ KONZEPTS:

  1. Abrechnung nach GOÄ - das FPZ KONZEPT genießt seit Januar 2002 eigene Abrechnungsempfehlungen der Bundesärztekammer 
  2. Abrechnung über Spezialverträge, die deutlich besser dotiert sind als die Abrechnungsempfehlungen der Bundesärztekammer (mit Versicherten von DKV, VICTORIA und Central)
  3. Abrechnung über Spezialverträge mit Fallpauschalen (mit Versicherten von GOTHAER und DEUTSCHER RING)

Hierdurch ergeben sich für ein FPZ RÜCKENZENTRUM entscheidende Vorteile:   

  • Die FPZ-Leistungen werden insgesamt besser dotiert als die "Gerätegestützte Krankengymnastik" (KG Gerät) 
  • Diplom-Sportlehrer werden von diesen PKVen als Therapeuten anerkannt (das bedeutet eine flexiblere Personalplanung für das Rückenzentrum) 
  • Die Abrechnung der medizinischen Leistungen ist sicherer als mittels GOÄ
  • Nachhaltige Wettbewerbsvorteile für ein FPZ RÜCKENZENTRUM gegenüber lokalen Wettbewerbern
  • Der FPZ-Vertragspartner DKV sorgt für die breite Akzeptanz des FPZ KONZEPTS bei den PKVen in Deutschland

INTEGRIERTE VERSORGUNG RÜCKENSCHMERZ nach § 140 SGB V

INTEGRIERTE VERSORGUNG RÜCKENSCHMERZ nach § 140 SGB V


Fest etabliert aufgrund ihrer offensichtlichen Vorteile gegenüber der Regel­versorgung hat sich in der Rückentherapie die INTEGRIERTE VERSORGUNG RÜCKENSCHMERZ (IV gemäß § 140 SGB V).

Diese beinhaltet:  

  • 3 ärztliche Behandlungsebenen (Haus-, Fach- und Schmerzarzt)
  • ein standardisiertes Trainingskonzept (das FPZ KONZEPT) ab der zweiten Behandlungsebene
  • einheitliche Datendokumentation und -Evaluation (browsergestützt)
  • wirkungsvolle Unterstützung bei Marketing, PR- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Verträge mit gesetzlichen Krankenkassen
  • extrabudgetäre Vergütung, sowie
  • ein umfassendes Schulungs- und Betreuungskonzept für alle eingeschriebenen Ärzte und Therapeuten


Das FPZ RÜCKENZENTRUM und die behandelnden Haus- und Fachärzte (Orthopäden, Neurologen, Schmerzspezialisten et al.) bilden dabei gemein­sam eine neue, qualitätsgesicherte Versorgungsstruktur: Sie behan­deln den Patienten koordiniert und interdisziplinär gegen seinen Rückenschmerz.


Zielsetzung

Die Primärziele sind wie folgt definiert:

  • Erkennen von Chronifizierungstendenzen im Frühstadium
  • Durchbrechen der Chronifizierung
  • Konzentration intensiver Maßnahmen bei der Rückentherapie auf Patienten mit prognostisch günstigen Voraussetzungen


Das FPZ KONZEPT und die INTEGRIERTE VERSORGUNG RÜCKENSCHMERZ bilden heute ein unschlagbares Duo, das für die gesetzlichen Krankenkassen aufgrund der medizinischen und wirtschaftlichen Wirksamkeit hochattraktiv ist.

Abrechnung der Rückenschmerztherapie nach § 43 SGB V

Abrechnung der Rückenschmerztherapie nach § 43 SGB V


Die Abrechnung einer Rückentherapie nach § 43 SGB V stellt ein ganz eigenes Finanzierungsmodell dar, beim dem das FPZ KONZEPT von den Krankenkassen als ergänzende Rehabilitation abgerechnet werden kann. FPZ hat diesbezüglich Verträge abgeschlossen mit BKK Deutsche Bank, BKK EON, BKK Futur, IKK Südwest-Plus u.a.

46 weitere gesetzliche Krankenversicherungen ermöglichen diese Art der Abrechnung im Einzelfallverfahren.

 

Rückenschmerztherapie für Selbstzahler

Rückenschmerztherapie für Selbstzahler


Auch für Selbstzahler ist das FPZ KONZEPT attraktiv. Besonders in Regionen, in denen oben genannte Krankenkassen und -versicherungen nicht so stark vertreten sind, lohnt es sich diese Zielgruppe anzusprechen. Ein großer Vorteil liegt hier insbesondere darin, dass die Anzahl der Trainingseinheiten flexibel gestaltet werden kann, und somit langfristige Erfolge erreicht werden können.

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