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Stabile Geschäftsgrundlage

69 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen, 12 Prozent sogar täglich.
34 Prozent der Deutschen klagen über rezidivierende oder chronische Rückenschmerzen. 20 Millionen Deutsche suchen jedes Jahr wegen Rückenschmerzen einen Arzt auf. Bei 81 Prozent der Patienten, denen die verordneten Maßnahmen geholfen haben, kommen die Schmerzen wieder. Einen Mangel an Rückenschmerzpatienten gibt es also nicht und eine stabile Geschäftsgrundlage ist somit gegeben.

Jedoch gibt es Besonderheiten, die Sie ganz genau kennen sollten, wenn Sie ein Rückenzentrum gründen möchten:

Die Besonderheiten

Die Besonderheiten

  • Die Rückenschmerzleitlinien der führenden medizinischen Fachgesellschaften schränken die Anwendung von Krankengymnastik bei Patienten für eine Rückenschmerztherapie erheblich ein, wodurch Krankengymnastik sowohl bei akuten (unkomplizierten und/oder radikulären) als auch bei persistierenden und/oder rezidivierenden Rückenschmerzen "nur bei Beschwerden > 4 Wochen" eingesetzt werden darf.
  • Bei 60 Prozent aller Rückenpatienten verschwinden die Rückenschmerzen von selbst – innerhalb einer Woche.
  • 7 Prozent der Patienten verursachen 80 Prozent aller Kosten.

Exponentielle Kostenzunahme

Exponentielle Kostenzunahme


Die Kosten nehmen mit zunehmendem Schmerzgrad exponentiell zu; das heißt, das Chronifizierungsstadium des Krankheitsbildes bestimmt die Höhe der medizinischen Versorgungs- und sozialen Folgekosten. Gesetzliche Krankenkassen investieren heute und in Zukunft in die Gruppe der "Hochrisikopatienten“, während sie für die Rückentherapie der Rückenschmerzpatienten mit überwiegend nur leichten Beschwerden und hoher Spontanheilungsrate immer weniger Finanzmittel zur Verfügung stellen können.

Ein medizinisches Rückenzentrum in Deutschland ist gut beraten, diese Fakten zur Neuausrichtung seiner Behandlungs- und Geschäftsstrategie zu nutzen.

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