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Im Interview: Ingo Brögelmann

Ingo Brögelmann schätzt die FPZ Therapie als Patient und Unternehmer: „Für mich ist die FPZ Therapie das beste Rückenkonzept der Welt!

Ingo Brögelmann, Inhaber des FPZ Rückenzentrum Remscheid

Ingo Brögelmann, Inhaber des FPZ Rückenzentrum Remscheid

Der Unternehmer begegnete der FPZ Therapie gegen Rückenschmerzen von der überzeugenden Seite:
Als Rückenschmerz-Patient.

Im Jahr 2000 hörte Ingo Brögelmann das erste Mal von FPZ. Als Rückenschmerzpatient lernte er die FPZ Therapie schätzen und trainiert selbst auch heute noch zweimal pro Woche.
Auch als selbstständiger Physiotherapeut ist er von Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen überzeugt.

Seit mittlerweile 12 Jahren bietet er den Patienten in seiner Praxis die FPZ Therapie an.

Frage: Was war für Sie ausschlaggebend, sich für die FPZ Therapie zu entscheiden?

Ingo Brögelmann: "Es war eine Abfolge von Ereignissen, die mir klar gemacht hat, dass dieses Konzept sowohl für mich persönlich, aber vor allen Dingen auch für meine Praxis einfach ein Muss bedeutet.
2001 habe ich die FPZ Therapie in meine Praxis integriert, aber die Vorgeschichte begann schon ein paar Jahre früher."

Frage: Was genau ist denn da passiert?

Ingo Brögelmann: "Es war so, dass ich zwölf Jahre als Torwart im Fußball aktiv war, teilweise in der zweiten Liga. Ich habe mich häufig verletzt, zum Ende hin so schwer, dass ich am Rücken operiert werden musste. Alle Behandlungen im Anschluss brachten mich nicht weiter. Mit meinem Rücken wurde es schlimmer, sodass ich nahezu berufsunfähig war.

Ein Arzt aus Remscheid, der heute noch Kooperationsarzt ist, empfahl mir, Kontakt zu Dr. Achim Denner und Dr. Frank Schifferdecker-Hoch aufzunehmen, die die FPZ Therapie gegen Rückenschmerzen entwickelt haben.
So bin ich 2000 zu FPZ gekommen."

Frage: Was konnten die beiden für Sie tun?

Ingo Brögelmann: "Oh, eine ganze Menge. Nachdem die Muskulatur meines Rückens schon sehr dekonditioniert war, wurde sie ganz vorsichtig trainiert, am Anfang nur isometrisch. Ein ganzes Jahr habe ich zweimal pro Woche trainiert und die Rumpfmuskulatur wieder aufgebaut. Auch heute trainiere ich noch zweimal pro Woche.

Nur mithilfe der FPZ Therapie kann ich heute alle Dinge im Leben wieder machen, die ich machen möchte. Für mich ist die FPZ Therapie das beste Rückenkonzept der Welt!"

Frage: Ihre persönliche Erfahrung war also ausschlaggebend für Ihre Entscheidung, Ihre Physiotherapiepraxis um ein FPZ Rückenzentrum zu erweitern?

Ingo Brögelmann: "Nicht nur, aber auch. Da kamen noch ein paar andere Sachen hinzu. Ich finde die Referenzdatenbank, die Systematik und das Konzept, das hinter FPZ steckt, einfach genial. Es ist durch nichts zu ersetzen.

Lassen Sie mich kurz etwas dazu sagen, wie ich zu meinem Beruf gekommen bin. Das erklärt vielleicht ein wenig meine Begeisterung:
Während meiner Fußball-Karriere habe ich - wenig konsequent - Architektur und Bauingenieurwesen studiert. Was mich aber wirklich faszinierte, waren die Physiotherapeuten, die unsere Verletzten betreuten.

Da war es naheliegend, das Studium mit einer Ausbildung zum Physiotherapeuten zu tauschen. Zwei Jahre habe ich danach im Krankenhaus gearbeitet und mich dann 1996 selbstständig gemacht. Der Weg war vorgezeichnet.

Nachdem ich selbst erlebt habe, wie die FPZ Therapie hilft, war es für mich eine logische Folge, dieses Konzept 2001 in meine Praxis nach Remscheid zu holen."

Frage: Wie gestaltete sich die Integration in die bestehende Praxis?

Ingo Brögelmann: "Ich habe neben meiner Praxis einen Raum gemietet und dort die FPZ Therapie als Abteilung innerhalb der Firma integriert. Dabei kann ich das Konzept so durchführen, wie ich es möchte, da für diese Fläche keine Kassenzulassung besteht.

Bei der Integration hat es mir geholfen, mit der BKK Vaillant eine Art Prototypen-Vertrag schließen zu können. 90 Versicherte dieser BKK trainierten nach der FPZ Therapie 24 Trainingseinheiten im Aufbauprogramm. Anschließend bezuschusste die BKK noch 50 Prozent des weiterführenden Programms.
Ansonsten hatte ich vorwiegend Selbstzahler im Training, die zum großen Teil noch heute trainieren.

Auch wenn wir Physiotherapeuten z.B. Abrechnungsmöglichkeiten nach der Integrierten Versorgung (IV) haben, bin ich tatsächlich froh und dankbar, dass FPZ mit seiner Alleinstellung wirklich lukrative Verträge mit den Krankenkassen schließen konnte.

Die FPZ Therapie mit seiner Qualität und Dokumentation überzeugt die Patienten zudem, dass sie dabei bleiben und nicht nach drei Monaten schon abbrechen. Es ist ja bekannt, dass frühestens nach neun Monaten eine Rekonditionierung erfolgt. Nachhaltigkeit entsteht nur bei langfristigem Training."

Frage: Was erwarten Sie in den weiteren Jahren von FPZ?

Ingo Brögelmann: "Bei aller Ökonomie wünsche ich mir auch weiter die Offenheit und Menschlichkeit von FPZ.

Mir ist bewusst, dass man manche Dinge finanziell vorantreiben muss, aber die Menschlichkeit steht bei mir an oberster Stelle. Alle Mitarbeiter von FPZ sind sehr kompetent und ich fühle mich gut betreut. Ich würde es natürlich begrüßen, wenn es noch mehr stabile und faire IV-Verträge auf Augenhöhe mit Krankenkassen gäbe.
Meines Erachtens können diese Verträge durchaus auch derart gestaltet sein, dass Patienten einen kleinen Teil selbst finanzieren müssen. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass Patienten oft durch die Motivation des Eigenanteil bessere Erfolge erzielen."

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