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Forschung und Fachartikel

 

Die Beachtung, die die FPZ Therapie in medizinischer wie betriebswirtschaftlicher Hinsicht findet, verdankt es einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien, die seine Effizienz überzeugend belegen.
 

Zusammenfassungen und Dokumentationen der entsprechenden Beiträge aus Forschung und Presse finden Sie hier.

Studien 2017:

Kann das Beschwerdealter von Rückenschmerzpatienten als Prädiktor für den Therapieerfolg herangezogen werden?

Kann das Beschwerdealter von Rückenschmerzpatienten als Prädiktor für den Therapieerfolg herangezogen werden?

 

Eine FPZ Studie zeigt jetzt, dass das Schmerzalter zur Prognose für den Therapieerfolg bei Rücken- und Nackenschmerz durchaus herangezogen werden sollte. Die Wahrscheinlichkeit, beschwerdefrei zu werden, ist in der Gruppe mit geringerem Schmerzalter zwar deutlich höher. Allerdings zeigt die Studie auch, dass für Patienten mit einem hohen Schmerzalter eine höhere Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Schmerzen gesenkt werden.

Die Studie steht hier als Kurzfassung zum Download zur Verfügung.

Arbeitgeber profitieren durch die FPZ Therapie von der Senkung rückenschmerzbedingter Kosten

Arbeitgeber profitieren durch die FPZ Therapie von der Senkung rückenschmerzbedingter Kosten

 

Experten schätzen, dass Beschäftigte in Deutschland pro Jahr im Schnitt mehr als 14 krankheitsbedingte Fehltage verbuchen, etwa jeder zehnte ist rückenbedingt. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen leiden unter dem Ausbleiben ihrer Angestellten mit Problemen an Hals- und Lendenwirbelsäule. Die gute Nachricht: Mit Hilfe der FPZ Therapie lassen sich die AU Tage aber deutlich reduzieren.

Die Studie steht hier als Kurzfassung zum Download zur Verfügung.

Die Höhe des Eigenanteils an den Kosten der Rückenschmerztherapie bestimmt die Stärke der Schmerzlinderung

Die Höhe des Eigenanteils an den Kosten der Rückenschmerztherapie bestimmt die Stärke der Schmerzlinderung

 

„Was nichts kostet ist auch nichts“? Dieses geflügelte Wort, allgemeinhin für gültig empfunden, soll nun auf den Prüfstand gestellt werden. Was nutzt der Eigenanteil, den viele Krankenkassen von ihren Versicherten verlangen, wirklich? Wir klären, welchen Einfluss Zuzahlungsbeträge auf den therapeutischen Erfolg sowie die Ökonomie des Programms haben. Die Ergebnisse überraschen …

Die Studie steht hier als Kurzfassung zum Download zur Verfügung.

Stringenz des Behandlungspfads ist ein Schlüsselfaktor für den Unterschied im Therapieerfolg bei privat & gesetzlich versicherten Rückenschmerzpatienten

Stringenz des Behandlungspfads ist ein Schlüsselfaktor für den Unterschied im Therapieerfolg bei privat & gesetzlich versicherten Rückenschmerzpatienten

 

Unabhängig davon, ob privat oder gesetzlich versichert, werden Rückenschmerzpatienten in der FPZ Therapie standardisiert behandelt und therapiert. Die Studie klärt auf dieser Basis, welche Auswirkungen ein systemunabhängig einheitlich geregeltes Versorgungs- und Therapiemodell auf die Patienten der verschiedenen Versicherungssysteme hat.

Die Studie steht hier als Kurzfassung zum Download zur Verfügung.

Defizitäre Funktion der Muskulatur bleibt im medizinischen Alltag oft unentdeckt

Defizitäre Funktion der Muskulatur bleibt im medizinischen Alltag oft unentdeckt

 

Unsere aktuelle Studie zeigt, dass die gebräuchliche Bezeichnung „unspezifischer Rückenschmerz“ überholt zu sein scheint, da die Ursache für diese Art von Rückenschmerz in erster Linie muskuläre Probleme sind. Folglich sollte eine Diagnose bei Rückenschmerzen neben der „Deskriptiven Ebene“, der „Morphologischen Ebene“ sowie der „Umfeldebene“, dringend auch die Muskulatur in der „Funktionellen Ebene“ einbeziehen (Uhlig 2014). Für die funktionelle Diagnosestellung ist eine quantifizierende oder bildgebende Methode mit einem validen und reliablen Messverfahren (Denner 1998) notwendig, wie es die FPZ Analyse bietet.

Die Studie steht hier als Kurzfassung zum Download zur Verfügung.

Psyche & Rückenschmerzen in der FPZ Therapie

Psyche & Rückenschmerzen in der FPZ Therapie

 

Rückenschmerzen und psychische Erkrankungen gehören zu den wichtigsten Ursachen für AU-Tage in Deutschland1. Gleichzeitig werden dem Rückenschmerz biopsychosoziale Ursachen zu Grunde gelegt2.

Unsere neue Studie beleuchtet die Auswirkungen der menschlichen Psyche auf Rückenschmerzen. Kurz das Ergebnis vorweggenommen: Eine psychische Komorbidität (Begleiterkrankung) verstärkt die Rückenschmerzproblematik.

Die Studie steht hier als Kurzfassung zum Download zur Verfügung.

1 Rebscher H. (2016) Gesundheitsreport 2016. Medhochzwei Verlag GmbH, Heidelberg.
2
Ehrlich GE (2003) Low Back Pain. Bulletin of the World Health Organization 2003; 81:671-676.


1999 - 2016:

Individualisierte und qualitätsorientierte Behandlung von Rückenschmerzpatienten

Individualisierte und qualitätsorientierte Behandlung von Rückenschmerzpatienten

 

In dem anlässlich zum BMC-Kongress 2015 veröffentlichten Fachbuch „Patientenorientierung. Schlüssel für mehr Qualität“ * erschien ein Übersichtsartikel mit dem Titel „Individualisierte und qualitätsorientierte Behandlung von Rückenschmerzpatienten in der Integrierten Versorgung Rückenschmerz“. Hierin beschreiben die Autoren Dr. Michael Hollmann und Matthias Hoppe den generellen Ablauf der Integrierten Versorgung Rückenschmerz von FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN. Dabei setzen sie im Besonderen den Vorteil für die Patienten in diesem Programm und die Vorteile der individualisierten Therapie in den Mittelpunkt der Betrachtung.

 

Der Artikel steht hier zum Download zur Verfügung.

 

*Amelung VE, Eble S, Hildebrandt H, Knieps F, Lägel R, Ozegowski S, Schlenker R-U, Sjuts R (Hrsg.) (2015) Patientenorientierung. Schlüssel für mehr Qualität. MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Berlin.

20jährige Praxiserfahrungen mit dem FPZ KONZEPT

20jährige Praxiserfahrungen mit dem FPZ KONZEPT

 

Die unter Dr. Hermann Uhlig durchgeführte Studie zum FPZ KONZEPT (1.906 Teilnehmer über 20 Jahre) zeigt eine Minderung der Tage mit Rückenbeschwerden um 34,3 Prozent und einen Rückgang der Tage mit schmerzbedingt eingeschränkter Aktivität um 40,9 Prozent. Mit Hilfe des FPZ KONZEPT haben sich die Krankenhaus- und Kurtage um 88,3 Prozent reduziert.

Die vollständige Studie können Sie unter info(at)fpz.de anfordern.

Die FPZ Therapie für Mitarbeiter in Unternehmen

Die FPZ Therapie für Mitarbeiter in Unternehmen

In Deutschland ist der Rückenschmerz ein weit verbreitetes und kostenintensives medizinisches Problem. Innerhalb eines Jahres leiden etwa 62% der Bevölkerung unter Rückenschmerzen. Die Beschwerden führen dabei nicht nur zu hohen Kosten im Gesundheitssystem, sondern auch bei den Arbeitgebern.

Durch die Anwesenheit nicht voll leistungsfähiger Mitarbeiter (Präsentismus) muss der Arbeitgeber pro Jahr von finanziellen Einbußen in der Höhe eines durchschnittlichen Monatsgehalts pro Mitarbeiter ausgehen. Weitaus höhere Kosten entstehen zudem durch Arbeitsunfähigkeitstage, welche wiederum zu einem beachtlichen Anteil durch Rückenschmerzen bedingt sind. Zusätzlich zur Lohnfortzahlung des Mitarbeiters fallen durch den Verlust in der Bruttowertschöpfung, durch Wissensausfall und Kosten für eine Ersatzkraft weitere betriebliche Belastungen an.

Abhilfe schaffen Programme zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Für die Herausforderung Rückenschmerz kann die FPZ GmbH durch sein großes Netzwerk aus Rückenzentren, Ärzten und Krankenkassen nachhaltige Unterstützung leisten. Neben einem ausgefeilten Programm zu den Themen Rückengesundheit, Bewegung und Ernährung können Rückenschmerzpatienten von der FPZ Therapie profitieren. Eine aktuelle Evaluation der Entwicklung der kostenrelevanten Faktoren durch die Teilnahme an der FPZ Therapie an 14.226 Personen zeigt durchweg positive Ergebnisse.

Die Studie steht hier zum Download zur Verfügung.

Medizinische und Ökonomische Wirksamkeit des FPZ KONZEPTS

Medizinische und Ökonomische Wirksamkeit des FPZ KONZEPTS


An 47.692 Rückenschmerzpatienten wurden in einer retrospektiven, multizentrischen Studie verschiedene Parameter zur Wirksamkeit des FPZ KONZEPTS verglichen. Dabei spielten besonders die Messungen der isometrischen Maximalkraft sowie diverser subjektiver und ökonomischer Faktoren zwischen der Eingangs- und Abschlussanalyse eine Rolle.

Eine zentrale Erkenntnis der Autoren Dr. Michael Hollmann und Annette Niederau ist der Muskelkraftverlust, welcher bei den Patienten der letzten Jahre in den Eingangsanalysen festzustellen war. Davon sind nicht nur Rückenschmerzpatienten sondern auch beschwerdefreie Referenzpersonen betroffen.

Die folgenden Ergebnisse zeigen allerdings die Möglichkeit auf, mittels der Integrierten Funktionellen Rückenschmerztherapie diesem allgemeinen Trend entgegen zu wirken. Die möglichen Einsparungen auf der ökonomischen Ebene stellen darüber hinaus ein weiteres Argument für die Therapie dar.

Hier können Sie die Studie im Original anfordern: info@fpz.de

Geschlechtsspezifische Aspekte für eine verbesserte Versorgung von Rückenschmerz-PatientInnen

Geschlechtsspezifische Aspekte für eine verbesserte Versorgung von Rückenschmerz-PatientInnen


In der retrospektiven Studie mit 26.770 Teilnehmern der Integrierten Versorgung Rückenschmerz stellen Dr. Manuela Brenk und Dr. Frank Schifferdecker-Hoch heraus, wie das Geschlecht des behandelnden Arztes und das des Patienten eine Rückenschmerztherapie beeinflussen können.

Während beispielsweise männliche Arzt-Patient-Interaktionen den Erfolg der Rückenschmerztherapie in bestimmten Faktoren hemmen können, kann das Verhalten einer Ärztin einen positiven Einfluß auf eine realistische Einstufung subjektiver Faktoren seitens des männlichen Patienten und damit den Erfolg der Behandlung haben.

Die hier gewonnenen Erkenntnisse über die Geschlechterkombinationen zwischen Arzt und Patient können einen Beitrag zur Entwicklung gerichteter und strukturierter Therapieschemata leisten.

Hier können Sie die Studie im Original anfordern: info@fpz.de

Validierte Diagnostik und Therapie des sogenannten „nichtklassifizierbaren Rückenschmerzes“

Validierte Diagnostik und Therapie des sogenannten „nichtklassifizierbaren Rückenschmerzes“


Rückenschmerzen begleiten die Menschheit. Die, die sich in herkömmlichen Krankheitsbildern äußern, sind in der klassischen Medizin gut aufgehoben. Man bezeichnet sie heute als „Orange Flags“ oder „Red Flags“.
Seit 30, 40 oder vielleicht 60 Jahren existiert aber eine viel größere, sogar massenhafte Zahl von Beschwerdebildern, die

  • sich diesem allein klassischen Zugriff entziehen,
  • hochgradiges Chronifizierungspotenzial besitzen,
  • enorme und längst nicht mehr bezahlbare Kosten verursachen sowie
  • immer noch Grund für einen Dauerstreit in der gesamten Öffentlichkeit, besonders im gesundheitspolitischen System, darstellen (die aktuelle Epidemiologie wird als bekannt vorausgesetzt).



Man hat ihnen die Bezeichnung „Yellow Flags“ verliehen und im Laufe der Jahre die Attribute „unspezifisch“, schließlich „nichtspezifisch“ und neuerlich nach zähem Ringen „nichtklassifizierbar“ generiert. Sie seien „biopsychosozial“ bedingt. Ferner überlagern sie nun häufig die klassischen Krankheitsbilder und erschweren deren Behandlung. „Dem Phänomen der Erkrankung Rückenschmerz steht die industrialisierte Welt recht machtlos gegenüber“ (S. 273 in (10))

Hintergründe und Behandlungsansätze stellt Dr. Hermann Uhlig in seiner Sonderveröffentlichung vor. Hier können Sie die Veröffentlichung im Original anfordern: info@fpz.de

IT-basiertes Management integrierter Versorgungsnetzwerke

IT-basiertes Management integrierter Versorgungsnetzwerke


"IT-basiertes Management integrierter Versorgungsnetzwerke" lautet der Titel dieses Fachbuchs über das deutsche Gesundheitswesen und seine aktuellen Herausforderungen. Durch den demographischen Wandel und das steigende Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung kommt es zu einer erhöhten Nachfrage an medizinischen Dienstleistungen und automatisch zu höheren Kosten.

Dr. Frank Schifferdecker-Hoch hat in dieser Publikation einen Fachartikel über die "Syntegrierte Versorgung" verfasst – eine Abhandlung über den transsektoralen Wettbewerb, die Strukturierung der medizinischen Behandlungswege innerhalb der Sektoren und die Koordination der Übergabe des Patienten. Die "Syntegrierte Versorgung" ist ein strategisches Wettbewerbsinstrument, mit dem es gelingt, chronische Erkrankungen medizinisch und wirtschaftlich in den Griff zu bekommen.

Hier können Sie das Buch bestellen: info@fpz.de

Deutschland den Rücken stärken

Deutschland den Rücken stärken


In der Oper, im Gasthaus: Beobachten Sie, wie die Gäste nach stundenlangem Sitzen aufstehen ... – stöhn! Vielen sieht man die Mühe an, manche greifen sich an den unteren Rücken, dortwo jetzt gerade die Lendenwirbel ächzen. Was glauben Sie, wie viele Menschen über Rückenschmerzen klagen? Man schätzt heute, dass es in Deutschland 20 Millionen sind. Gehören vielleicht auch Sie dazu?

Lesen Sie dazu diesen Interessanten Artikel

FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN hilft Unternehmen und spart Kosten

FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN hilft Unternehmen und spart Kosten


Am 15.10.2010 ist in der Financial Times Deutschland eine Sonderbeilage zum Thema "Wirbelsäule und Rücken" erschienen. Dort ist ein Bericht über FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN platziert worden, der den Ansatz, das Modell und die Möglichkeiten des FPZ KONZEPTS erklärt und vorstellt.

Lesen Sie den Presseartikel aus "Financial Times Deutschland vom 15.10.2010"

(Quelle: Extern)

Syntegrierte Versorgung

Syntegrierte Versorgung


Durch die Neuausrichtung der Finanzierung im Gesundheitswesen geraten traditionelle (intra- bzw. intersektorale) Wettbewerbsansätze zwischen den Sektoren zunehmend in den Hintergrund. Einen neuen Lösungsansatz beinhaltet das Modell der „Syntegrierten Versorgung“.

Lesen Sie den Presseartikel über die "Syntegrierte Versorgung" aus dem "Handbuch Integrierte Versorgung" (09/2010)

Neue Erkenntnisse zur Wirtschaftlichkeit und Qualität in der Versorgung von Rückenschmerzpatienten

Neue Erkenntnisse zur Wirtschaftlichkeit und Qualität in der Versorgung von Rückenschmerzpatienten


94 GOTHAER-Versicherte mit Rückenproblemen absolvierten das Aufbauprogramm nach FPZ KONZEPT mit 24 Therapieeinheiten. 205 GOTHAER-Versicherte mit Rückenproblemen bildeten eine Kontrollgruppe, die nicht am FPZ KONZEPT teilnahm. Beide Probandengruppen wurden über einen Zeitraum von 4 Jahren hinweg evaluiert.

Die Teilnahme am FPZ Aufbauprogramm führte dabei zu einer durchschnittlichen Einsparung in Höhe von 5.842,44 EUR pro Versichertem. Unter Berücksichtigung der Programmkosten konnte die GOTHAER Krankenversicherung dadurch pro in das FPZ KONZEPT investiertem Euro eine Einsparung in Höhe von 4,70 EUR realisieren.

Das FPZ KONZEPT zeichnet sich offensichtlich durch eine äußerst positive Kosten-Nutzen-Relation für Kostenträger aus.

(Autoren: Tobias DASCHNER und Frank Tschubar in MANUELLE MEDIZIN 44/2006)

Therapie nach endoskopischer Lendenwirbelsäulenchirurgie

Therapie nach endoskopischer Lendenwirbelsäulenchirurgie


Dr. med. Rudolf Morgenstern, orthopädischer Chirurg aus Barcelona, hat bei 144 von ihm operierten Rückenpatienten zwei verschiedene Rehabilitationsmethoden untersucht: klassische Rehabilitation (Elektrotherapie, isometrische und propriozeptive Übungen) und Rehabilitation mit dem FPZ KONZEPT.

Dr. Morgenstern fand dabei heraus:

  • Das FPZ KONZEPT ist der klassischen Rehabilitation signifikant überlegen.
  • 93% der Patienten, die mit dem FPZ KONZEPT rehabilitiert wurden, zeigten gute bis hervorragende Therapieergebnisse.
  • Das FPZ KONZEPT ermöglicht eine bessere und objektivere Kontrolle während der Rehabilitation
  • Die Bewegung der Bandscheibe und das spezifische Training der Wirbelsäulenmuskulatur mit dem FPZ KONZEPT beschleunigen die Rückkehr zur normalen körperlichen Aktivität ohne Einnahme von Medikamenten.

Lesen Sie den Fachartikel aus "Orthopädische Praxis 41, 12/2005"

Risikofaktorenbasierte Trainingstherapie

Risikofaktorenbasierte Trainingstherapie


Dr. Wulfram Harter, ein früherer wissenschaftlicher Mitarbeiter von FPZ, und Kollegen evaluierten die Daten von 14.703 Rückenschmerzpatienten im Alter von durchschnittlich 45 Jahren vor und nach Absolvierung von 24 Therapieeinheiten FPZ KONZEPT.

Die Autoren fanden dabei heraus, dass die angstbesetzten Kognitionen der Patienten vor Therapiebeginn einen entscheidenden Prädiktor für den Erfolg der Trainingstherapie darstellen.

Das FPZ KONZEPT scheint darüber hinaus durch die regelmäßige körperliche „Konfrontation“ des Patienten wie eine Art „psychologischer Trigger“ zu wirken und dadurch über- oder unterdurchschnittliche Kognitionen und deren Veränderung zu regulieren.

Lesen Sie den Fachartikel aus "Zeitschrift für Orthopädie 141, 10/2004"

Verhaltenstypisierung als Assessmentinstrument

Verhaltenstypisierung als Assessmentinstrument


In einer multizentrischen Studie wurde bei 22.845 Rückenschmerzpatienten das "Angst-Vermeidungsverhalten" sowie das Ausmaß der funktionellen Defizite erfasst.

Mit Hilfe eines Vektorenmodells wurden dabei die vier Faktoren des Fear-Avoidance-Beliefs-Questionnaire (FABQ) nach WADDELL zu einem Parameter der individuellen kognitiv-behavioralen Gesamtbeeinträchtigung entwickelt. Anhand dieses Faktors konnten die unterschiedlichen Häufigkeiten der Dekonditionierung der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur untersucht werden.

Die Studie führte zu der Erkenntnis, dass die Häufigkeiten der muskulären Dekonditionierung bei vorgegebener kognitiv-behavioraler Beeinträchtigung die Progression des Risikos einer zu erwartenden funktionellen Beeinträchtigung von Patienten signifikant beschreiben.

Durch die Selbstbeurteilung des Patienten im FABQ kann somit die individuelle Beeinträchtigung diagnoseunterstützend beurteilt werden und zur Abschätzung des funktionellen Risikos herangezogen sowie zur Therapiesteuerung eingesetzt werden.

Lesen Sie den Fachartikel aus "Orthopädische Praxis 39, 12/2003"

Muskuläre Dekonditionierung

Muskuläre Dekonditionierung


Dr. Frank Schifferdecker-Hoch, Dr. Wulfram Harter (früherer wissenschaftlicher Mitarbeiter von FPZ), Dr. Achim Denner und Dr. med. Hermann Uhlig charakterisieren und quantifizieren in dieser Arbeit die Dekonditionierung von Rückenschmerzpatienten anhand der Messdaten von 34.941 Männern und Frauen.

Die Studie ermittelte bei 49,5% der männlichen und bei 56,6% der weiblichen Patienten eine muskuläre Dekonditionierung schweren Grades (Dekonditionierungsstadium III oder IV).

Darüber hinaus ergab sich die Erkenntnis, dass sich mit zunehmendem Grad der Dekonditionierung auch subjektive Parameter wie "Schmerzintensität", "Wohlbefinden" und "Lebensqualität" verschlechtern und das Risiko für Rückenschmerzen signifikant steigt.

Lesen Sie den Fachartikel aus "Orthopädische Praxis 39, 10/2003"

Die Bedeutung des FPZ KONZEPTS für die aktive orthopädische Schmerztherapie

Die Bedeutung des FPZ KONZEPTS für die aktive orthopädische Schmerztherapie


In diesem Übersichtsartikel nehmen Dr. Achim Denner und die beiden Fachärzte für Orthopädie Dr. med. Hans-Georg Pape und Dr. med. Hermann Uhlig eine präzise Positionierung des FPZ KONZEPTS vor.

Das FPZ KONZEPT ist danach ein interdisziplinäres risikofaktorenbasiertes Evidence-based-Medicine-Konzept zur Behandlung von Rückenschmerzpatienten mit fortgeschrittener Dekonditionierung der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur. Hauptziel ist die Prävention der Chronifizierung des Krankheitsbildes.

Die FPZ Diagnostik ermöglicht die Quantifizierung der Dekonditionierung und die genaue Bestimmung des muskulären Therapiebedarfs im Rahmen der aktiven orthopädischen Schmerztherapie.

Das FPZ KONZEPT ist die Trainingstherapie mit der geringsten Drop-out-Rate aus medizinischen Gründen ( 5 Prozent) und der höchsten Patientenzufriedenheit (87-90 Prozent).

Lesen Sie den Fachartikel aus "Orthopädische Praxis 37, 10/2001"

Reduktion von diagnosespezifischer Arbeitsunfähigkeit

Reduktion von diagnosespezifischer Arbeitsunfähigkeit


In einer kontrollierten Studie mit 89 Ladearbeitern des Frankfurter Flughafens wurden insbesondere die wirtschaftlichen Effekte des FPZ KONZEPTS quantifiziert (Therapiezeitraum: 1 Jahr). Personenbezogene EDV-Daten der AOK Hessen ermöglichten dabei präzise Wirtschaftlichkeitsanalysen.

Durch die Teilnahme am FPZ KONZEPT konnte die Arbeitsunfähigkeit signifikant um 7,3 Tage pro Arbeiter gesenkt werden. Darüber hinaus verbesserten sich alle gemessenen Kraftwerte, die Leistungsfähigkeit der Rückenmuskulatur sowie einige der Mobilitätsparameter statistisch signifikant.

Diese Studie führte zu der zweifelsfreien Erkenntnis, dass das Training der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur nach dem FPZ KONZEPT zu einer erheblichen Reduktion rückenschmerzbedingter Arbeitsausfalltage führt.

Lesen Sie den Fachartikel aus "Arbeitsmedizin • Sozialmedizin • Umweltmedizin 36, 8/2001"

Analysegestützte Medizinische Trainingstherapie

Analysegestützte Medizinische Trainingstherapie


Dr. Achim Denner definiert in diesem Übersichtsartikel die methodischen Merkmale des FPZ KONZEPTS.

Das FPZ Konzept dient demnach zur Quantifizierung und Optimierung der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur und beinhaltet:

  • eine standardisierte biomechanische Funktionsanalyse der Wirbelsäule,
  • alters- und geschlechtsspezifische Referenzdaten,
  • 10-12-wöchige standardisierte Aufbauprogramme zur ambulanten Rekonditionierung von Rückenschmerzpatienten,
  • ein langfristig orientiertes weiterführendes Trainingsprogramm,
  • eine multidimensionale EDV-gestützte Erfolgsanalyse sowie
  • ein interdisziplinär erarbeitetes Qualitätssicherungskonzept.


Dekonditionierte Rückenschmerzpatienten können mit dem FPZ Konzept innerhalb von 3 bis 6 Monaten vollständig rekonditioniert werden. Bei 93,5% der Patienten resultiert die Therapieteilnahme in einer positiven Veränderung des Beschwerdebilds. 

Lesen Sie den Fachartikel aus "Orthopädische Praxis 35, 11/1999"

Der FPZ Campus


Wir freuen uns sehr, dass wir die Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung für Sie deutlich verbessern konnten und möchten Ihnen auf unserem Campus in erster Linie interessante und relevante Themen anbieten, die aktuell eine hohe Bedeutsamkeit haben bzw. die die tägliche Arbeit rund um die FPZ Therapie nachhaltig vereinfachen.


FPZ Rückenschmerztherapeuten und Betriebsleiter, aber natürlich auch Inhaber von FPZ Rückenzentren oder Ärzte, sollen dabei sowohl fachliche, als auch nicht-fachliche Fragen hinsichtlich einer erfolgreichen Unternehmensführung qualifiziert und praxisnah beantwortet bekommen.

Zum aktuellen Angebot

  • FPZ Campus Broschüre2 MBDownload
  • Literaturliste FPZ Veröffentlichungen3 MBDownload

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