Versorgungsmanagement: medizinisch und ökonomisch effizient
Das FPZ KONZEPT, die Integrierte Funktionelle Rückenschmerztherapie, ist im System sowohl der gesetzlichen als auch der privaten Krankenversicherungen fest verankert. Denn die Wirtschaftlichkeit des FPZ KONZEPTS zur Rückentherapie wurde von renommierten Krankenkassen anhand "harter Daten" zweifelsfrei nachgewiesen:
"Durch den Einsatz des FPZ KONZEPTS reduzieren sich die Arbeitsunfähigkeitstage pro Versichertem um durchschnittlich 7,3 Tage pro Jahr. (AOK Hessen 2001)
"Der Return-on-investment beträgt für das FPZ KONZEPT 4,7 zu 1, d. h. jeder in Leistungen des FPZ KONZEPTS investierte Euro führt zu einer Kostenersparnis von 4,70 Euro. (Gothaer Krankenversicherung 2006)
Auf der Grundlage eines bio-psycho-sozialen Erklärungsmodells für Rückenschmerzen wird das FPZ KONZEPT von jedem hierzu autorisierten FPZ RÜCKENZENTRUM überwiegend kurativ und anschließend zur nachhaltigen und langfristigen Stabilisierung der erzielten Behandlungserfolge sekundärpräventiv eingesetzt.
Die FPZ 4-Stufen-Diagnostik aus
- fachärztlich orthopädischer Diagnostik,
- Strukturdiagnostik,
- Schmerzdiagnostik und
- Funktionsdiagnostik
stellt anhand von vier Filtern sicher, dass nur geeignete Patienten an der Rückenschmerztherapie teilnehmen (= qualitätsgesicherte Eignungsüberprüfung und Auswahl von Rückenschmerzpatienten mit Nachweis der medizinischen Notwendigkeit) und – im Interesse der Kostenträger – eine unkontrollierte Mengenausweitung gezielt verhindert wird.
