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Rückenschmerztherapie: Die therapeutischen Fakten

Die medizinische Wirksamkeit der FPZ Therapie zur Rückentherapie wurde seit 1990 im Rahmen von multiplen wissenschaftlichen Studien mit mehr als 120 000 Patienten, die an Rückenschmerzen litten, lückenlos untersucht.

Die wichtigsten Effekte:

  • Die Beweglichkeit von Rumpf und Halswirbelsäule vergrößert sich in allen Bewegungsebenen um im Durchschnitt 7 bis 8 Grad.*
  • Die isometrische Maximalkraft der Rumpf-, Nacken- und Halsmuskulatur erhöht sich um durchschnittlich 30 Prozent.*
  • 91 Prozent aller neuromuskulären Dysbalancen und Asymmetrien lassen sich innerhalb von sechs Monaten vollständig beseitigen.*
  • Die dynamische Leistungsfähigkeit der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur steigert sich um im Durchschnitt über 50 Prozent.*
  • Die vorhandenen Nacken- und Rückenschmerzen verbessern sich bei 93,5 Prozent aller Patienten, durchschnittlich jeder zweite erlangt völlige Beschwerdefreiheit.*
  • Bei 69 bis 82 Prozent der Patienten verbessern sich Alltagsaktivitäten wie „Heben von schweren Gegenständen“, „schwere Arbeiten in der Freizeit“ und „Nach-vorne-Beugen, Knien und Verneigen“ um durchschnittlich 7 Prozent.*

Mehr als 95 % der Patienten können das Programm vollständig absolvieren. Das Verletzungs- und Drop-out-Risiko von Rückenschmerzpatienten ist minimal.*

Alle im Rahmen des Aufbauprogramms erzielten Verbesserungen können durch regelmäßige Teilnahme am langfristig orientierten weiterführenden Programm stabilisiert und dauerhaft erhalten werden: durchschnittlich eine Therapieeinheit pro 5-10 Tage garantiert dabei die Langfristigkeit des Therapieerfolges.*

* Denner A.: Analyse und Training der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York (1998).

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