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Die FPZ Versorgungsmodelle

Die Zahl der unter Rückenschmerzen leidenden, übergewichtigen und depressiven Patienten steigt Jahr für Jahr kontinuierlich an – obwohl das Gesundheitssystem in Deutschland zu einem der besten der Welt gehört.

Einer der Hauptgründe hierfür ist die fehlende Verzahnung der medizinischen Versorgung. Dies gelingt in der Integrierten Versorgung Rückenschmerz (IV, SGB V § 140).

Gesetzliche Krankenkassen, die nicht am Versorgungsmanagement nach einem der oben genannten Versorgungsmodelle teilnehmen, können ihren Patienten im Rahmen der ergänzenden Rehabilitation (SGB V § 43) dennoch die FPZ Therapie anbieten.

Privat versicherte Patienten profitieren von Abrechnungsempfehlungen der Bundesärztekammer sowie von Spezialverträgen, die FPZ mit führenden privaten Krankenversicherungen abgeschlossen hat.

Eine Vielzahl privater Krankenversicherungen wie gesetzlicher Krankenkassen hat auf der Grundlage von Abrechnungsempfehlungen der Bundesärztekammer mit dem Experten-Netzwerk FPZ: Deutschland den Rücken stärken eigene Verträge abgeschlossen.

Die fördernden Krankenkassen finden Sie hier

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