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Integrierte Versorgung Rückenschmerz

gemäß § 140 SGB V

In Anbetracht der sich verändernden finanziellen Grundlagen im deutschen Gesundheitswesen (Gesundheitsfonds, Morbi-RSA) muss ein modernes Versorgungsmanagement die Nachhaltigkeit der Behandlungseffekte sicherstellen. Die Integrierte Versorgung ist ein bahnbrechender Fortschritt, denn sie ist der traditionellen Regelversorgung hinsichtlich Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit weit überlegen.

Bei der Auswertung der Daten von 2 556 Patienten in den Jahren 2006 bis 2008 ergab sich gegenüber der Regelversorgung eine durchschnittliche jährliche Einsparung von
1 562 Euro pro Patient pro Jahr!3

Das Behandlungskonzept

Das Behandlungskonzept besteht aus drei sogenannten Behandlungsebenen (Hausärzte, Fachärzte und Schmerzspezialisten). Zusätzlich wird ab der zweiten Behandlungsebene die FPZ Therapie als Aufbautraining für die wirbelsäulenstabilisierende Muskulatur eingesetzt.

 

Ziel und wichtigste Vorteile

Ziel und wichtigste Vorteile


Das FPZ Rückenzentrum und die behandelnden Haus- und Fachärzte (Orthopäden, Neurologen, Schmerzspezialisten et al.) bilden dabei gemeinsam eine neue, qualitätsgesicherte Versorgungsstruktur: Sie behandeln den Patienten koordiniert, interdisziplinär und mittels Teamwork gegen seinen Rückenschmerz.

Ziel der Integrierte Versorgung Rückenschmerz ist ein besseres Versorgungsmanagement für Rückenschmerzpatienten in Deutschland. Dabei versucht man durch frühzeitige Identifizierung des Chronifizierungsrisikos den Patienten in geeignete medizinische Versorgungskreise zu integrieren. Die Verhinderung der Chronifizierung ist ein erster Schritt in eine verbesserte Versorgung, da durch ein interdisziplinäres Vorgehen eine Durchbrechung des Chronifizierungskreislaufes erreicht werden kann. Die Verbesserung ist dann sowohl für den Patienten als auch für die medizinischen Leistungserbringer zu spüren – und natürlich auch für die gesetzlichen Krankenkassen!

Die wichtigsten Vorteile der "Integrierten Versorgung (IV)" sind:

  • Moderne leitlinienbasierte Behandlung (NVL – Nationale VersorgungsLeitlinie Kreuzschmerz)
  • Koordinierter Behandlungsablauf in einem besonders qualifizierten interdisziplinären Behandlerteam („sektorenübergreifendes Teamwork“)
  • Qualitätsgesicherte, IT-unterstützte Patientenführung und –steuerung
  • Gezielter Abbau von Fehl- und Unterversorgung
  • Wirkungsvolle Verhinderung der Chronifizierung des Krankheitsbildes
  • Nachhaltige Verhaltensänderung des Patienten
  • Hohe Motivation aller Leistungserbringer (da diese aufrichtige Anerkennung erfahren – von Patienten und Kostenträgern)

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