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Die wichtigsten Stationen von FPZ

FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN verkörpert Glaubwürdigkeit und Tradition und hat sich seit 1990 einen grundsoliden Ruf sowie einen hohen Bekanntheitsgrad erarbeitet.

Die Jahre 1990 bis 1995

Die Jahre 1990 bis 1995


1990

  • Beginn der Entwicklung des FPZ KONZEPTS durch Ina und Achim Denner an der Deutschen Sporthochschule Köln

 

1991

  • Erstes großes Wissenschaftsprojekt mit der AOK Köln

 

1992

  •  Beginn der Kooperation mit dem Westdeutschen Rundfunk (WDR)

 

1993

  • Gründung des Forschungs- und Präventionszentrums (FPZ) Köln durch Ina Denner, Achim Denner und Andrea Spiegel

 

1994

  • Ausweitung der Kooperation mit dem WDR auf die gesamte Belegschaft

 

1995

  • Summa-cum-laude-Promotion von Dr. Achim Denner an der Deutschen Sporthochschule Köln und Veröffentlichung des Fachbuches „MUSKULÄRE PROFILE DER WIRBELSÄULE“

 

Die Jahre 1996 bis 2000

Die Jahre 1996 bis 2000


1996

  • Entwicklung der Geräteserie „FPZ SYSTEMS developed by SCHNELL“ und der Software „FPZ PROFILE“

 

1997

  • Beginn der Kooperation mit der GEZ

 

1998

  • Verleihung des Richard-Merten-Preises an Dr. Achim Denner und Dr. Hermann Uhlig
  • Gründung der gemeinnützigen FPZ STIFTUNG
  • Beginn der Kooperation mit RTL
  • Veröffentlichung des Fachbuchs „ANALYSE UND TRAINING DER WIRBELSÄULENSTABILISIERENDEN MUSKULATUR“ im Springer Verlag Heidelberg

 

1999

  • Wissenschaftliche Projekte mit der Flughafen Frankfurt/Main AG (heute: Fraport AG) und der Deutschen Post AG
  • Beginn der Kooperation mit der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V.

 

2000

  • Beginn der Kooperation mit der Deutschen Krankenversicherung (DKV) AG und Eröffnung des „DKV Rückenzentrum unter Leitung des FPZ“
  • Beginn der Kooperation mit der Professional Golfers Association (PGA) of Germany
  • Beginn der Kooperation mit der Berlin-Kölnische Krankenversicherung (heute: GOTHAER Krankenversicherung)
  • Veröffentlichung des Fachbuchs „MIT EINEM GESUNDEN RÜCKEN GOLF IN EINER NEUEN DIMENSION SPIELEN“

Die Jahre 2001 bis 2005

Die Jahre 2001 bis 2005


2001

  • Beginn der Kooperation mit der BWM AG am Standort Dingolfing
  • Veröffentlichung des Bildbandes „FPZ: MEHR ALS NUR TRAINING“
  • Beginn der Kooperation mit der BKK Deutsche Bank
  • 1. „FPZ Golf Cup“ im Golfclub Gut Lärchenhof in Pulheim bei Köln


2002

  • Beginn der Kooperation mit dem AXA Konzern
  • Beginn der Kooperationen mit der BKK Union, der BKK Ruhrgas, der BKK Krupp Thyssen und der BKK Hoechst
  • Verabschiedung von Abrechnungsempfehlungen der Bundesärztekammer für das FPZ Konzept auf der Basis der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)


2003

  • Beginn der Kooperation mit dem ADAC e.V.
  • Beginn der Kooperation mit der Deutscher Ring Krankenversicherung AG
  • Beginn der Kooperation mit der Globale Krankenversicherung

 

2004

  • Beginn der Kooperation mit dem Berufsverband der Orthopäden (BVO)
  • Integration von Dr. Frank Schifferdecker-Hoch als weiterem Gesellschafter der FPZ GmbH
  • Veröffentlichung des Fachbuchs „DU KANNST DER BESTE WERDEN: Das Leadership-Handbuch“


2005

  • Gründung des Experten-Netzwerks „FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN“
  • Beginn des Aufbaus von Netzwerken für die „Integrierte Versorgung Rückenschmerz“; Abschluss erster IV-Verträge mit gesetzlichen Krankenkassen (GEK, HEK, HZK, BKK Pfalz)
  • Abschluss des richtungweisenden Kooperationsvertrags zwischen DKV und "FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN" über Leistungen des FPZ KONZEPTS für DKV-Vollversicherte
  • Veröffentlichung des Fachbuchs „MENSCHEN IN BEWEGUNG“ durch den Deutschen Ärzteverlag

Die Jahre 2006 bis 2011

Die Jahre 2006 bis 2011

DER KRAFTLEHRGANG

 

2006

  • Bundesweiter Aufbau und kontinuierlicher Ausbau von Netzwerken für die „Integrierte Versorgung Rückenschmerz“
  • Durchführung des Kongresses „FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN – Neue Konzepte zur Lösung des Rückenproblems" (Schirmherr: Prof. Bernhard Friedmann, Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats)
  • Beginn der Kooperation mit der proxomed Medizintechnik GmbH


2007

  • Rasanter bundesweiter Aufbau von Netzwerken für die "Integrierte Versorgung Rückenschmerz"
  • Beginn der Vertragsbeziehung mit zahlreichen neuen GKVen (u. a. BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE, BKK Duerkopp Adler, BKK Ford, BKK RWE, BKK vor Ort, BKK Vorwerk, Vaillant BKK)
  • Realisierung der Marktführerposition auf dem Gebiet der ambulanten Versorgung von Rückenschmerzpatienten
  • Gründung der FPZ AG (Aktiengesellschaft)


2008

  • Einführung des "Kraftlehrgangs" (Deutschlands erster ganzheitlicher Gesundheitslehrgang)
  • Aufbau des neuen Versorgungsmodells "Intensiv-Versorgung von chronischen Rückenschmerzpatienten"
  • Einführung des neuen Versorgungsmodells "Die Patientenversorgung aus einem Guss"


2009

  • Einführung der neuen konzeptspezifischen Zusatzqualifikation "FPZ RÜCKENSCHMERZTHERAPEUT"
  • Veröffentlichung des neuen Trainingssystems "656856: TRAINING FOR CHAMPIONS OF LIFE"


2010

  • 3-Jahres-Vertrag mit der BARMER GEK über Integrierte Versorgung „ProRücken“ in 22 Modellstädten
  • 44 neue FPZ RÜCKENZENTREN (Stand 31.03.2011: 172)
  • Wissenschaftliche Auswertung zum FPZ CENTER OF EXCELLENCE mit ca. 1000 Patienten


2011

  • Einführung des NETZWERKQUALITÄTSINDEX (NQI) als für das deutsche Gesundheitswesen neuartiges „P4P“ (Pay for Performance)-Modell
  • Vertragsverlängerung mit der DKV inkl. Tariferweiterung
  • 28.05.2011 FPZ THERAPEUTENKONFERENZ in Köln
  • Neuentwicklung und Markteinführung des in Deutschland einzigartigen "FPZ Patientenservice und -lotsendienstes: SPITZENMEDIZIN FÜR RÜCKENPATIENTEN"
  • "Innovationskonferenzen von FPZ & proxomed" in Stuttgart (07.10.), Hamburg (28.10.) und Leipzig (02.12.)

2012

2012


  • "BGM 2.0": Markteinführung, Modellprojekt mit E.ON und bundesweiter Rollout
  • "Innovationskonferenzen von FPZ & proxomed" in Düsseldorf (16.03.), Berlin (11.05.) und München (15.06.)

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