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Statements unserer Partner

Beeindruckend bunt ist die Palette der Partner: Hier kommen Patienten, Ärzte, FPZ Rückenzentren und Kostenträger zu Wort und schildern, was ihnen die FPZ Therapie bedeutet bzw. wie die Kooperation mit FPZ gelebt wird.

Teilnehmer an der FPZ Therapie

FPZ Teilnehmer, Frank Hammer, Geschäftsführer MEDI GENO Deutschland

FPZ Teilnehmer, Frank Hammer, Geschäftsführer MEDI GENO Deutschland

 

Wir analysieren auch den Nacken



Frank Hammer, Geschäftsführer MEDI GENO Deutschland, ist unverhofft zur FPZ Therapie gekommen und wurde positiv überrascht. Nun erzählt er von seinen persönlichen Erfahrungen.

„Gelegentlich Schmerzmittel“
, das war alles was Frank Hammer bis dato gegen seine Rückenschmerzen unternommen hatte. Bis der Geschäftsführer von MEDI GENO Deutschland von der FPZ Analyse erfuhr.

Eigentliches Thema des damaligen Termins war die mögliche Kooperation zwischen FPZ und MEDI Baden-Württemberg. In diesem Zusammenhang wurde auch über die FPZ Analyse und Therapie gesprochen.

Während die Gespräche zur Kooperation noch laufen, wurde eine andere Entscheidung recht schnell getroffen: die FPZ Analyse direkt selbst auszuprobieren und die Muskulatur analysieren zu lassen.

Das nächste FPZ Rückenzentrum lag praktischerweise direkt gegenüber, das rehamed neuro in Stuttgart. „Bei der FPZ Analyse hat mich besonders überrascht, dass meine Nackenmuskulatur zu schwach ausgeprägt ist. Das war mir bisher noch gar nicht bewusst. Meines Wissens nach gibt es auch keinen anderen Anbieter, der sich traut, die Halsmuskulatur zu analysieren. Man braucht hierfür schon sehr viel Expertise.“

Der Empfehlung, gezielt die Nackenmuskulatur aufzubauen, ist Herr Hammer direkt nachgekommen. Er besuchte regelmäßig das FPZ Rückenzentrum und hat sich selbst von der FPZ Therapie überzeugt: „Die Beschwerden sind schon deutlich zurückgegangen. Laut Aussage meines Orthopäden sollte ich jedoch weitere Therapieeinheiten in Anspruch nehmen, um noch bessere und nachhaltigere Ergebnisse zu erreichen.“

Insgesamt ist Herr Hammer sehr zufrieden: „Überzeugt haben mich die hervorragende fachliche Betreuung und dass die Therapie genau auf meine Bedürfnisse abgestimmt wurde. Ich denke, dass das auch einen Einfluss auf die erfreulichen Ergebnisse hat.“

FPZ Teilnehmerin, Brigitte im Reha-Sport Haus der Gesundheit ist begeistert von den Behandlungserfolgen

FPZ Teilnehmerin, Brigitte im Reha-Sport Haus der Gesundheit ist begeistert von den Behandlungserfolgen

 

BRIGITTE

„Ich bin seit Mitte Oktober bei FPZ in Behandlung. Ich hatte einen Bandscheibenvorfall und jeden Tag starke Schmerzen. Der ganze Rücken tat weh und mit dem Laufen war es auch schwierig. Nach kurzer Zeit musste ich stehen bleiben - oder eine Ruhebank suchen. Heute, nach dieser kurzen Zeit, geht es mir wirklich gut. Ich bin fast immer schmerzfrei und brauche keine Tabletten mehr. Ich freue mich jeden Tag aufs Neue über mein Befinden. Vielen Dank Peter! Ich komme jeden Donnerstag gerne wieder.“

FPZ Teilnehmerin, Erika Emrich über die Therapie gegen Rückenschmerzen

FPZ Teilnehmerin, Erika Emrich über die Therapie gegen Rückenschmerzen

 

ERIKA EMRICH

„Ich kann heute sagen, dass ich aktuell kaum Rückenschmerzen oder Nerven-Schmerzen in meinem Bein habe! Teilweise bin ich sogar beschwerdefrei. [...] Ich habe wieder mehr Spaß und Lebensfreude an vielen Dingen, die ich lange Zeit nicht mehr gemacht habe.“

 

 

FPZ Teilnehmerin, Cornelia Deusinger – „Ich habe es gepackt!“

FPZ Teilnehmerin, Cornelia Deusinger – „Ich habe es gepackt!“

 

CORNELIA DEUSINGER

Probleme mit meiner Lendenwirbelsäule hatte ich schon länger. Ich konsultierte verschiedene Ärzte, wurde mit Medikamenten behandelt, bekam Spritzen und wurde mehrfach von Physiotherapie zu Krankengymnastik und wieder zurück geschickt. Ein langer Leidensweg – und nichts half.

Im Herbst 2012 wurden Schmerzen und Unbeweglichkeit so schlimm, dass ein Arzt mir dringend eine Injektion in den Lumbalnerv empfahl. Davor hatte ich so massive Angst, dass ich mich in meiner Verzweiflung noch einmal aufraffte und mir sagte: „Das kann es doch – mit 47 Jahren – noch nicht gewesen sein! Es muss doch irgendetwas geben, was mir hilft und mit dem ich persönlich leben kann.“

Und dann stieß ich auf FPZ – durch einen Zufall! Als ich meinen Sohn zur Arbeit fuhr, sah ich im Vorbeifahren das 360-Grad-Rückenzentrum in Eschborn – und informierte mich dort noch am gleichen Tag über die Möglichkeiten, mein Rückenproblem in den Griff zu bekommen.

Der Beginn war für mich nicht einfach, das muss ich zugeben. Ich konnte mich kaum noch drehen. Die Schmerzen strahlten ins komplette rechte Bein aus. Alles tat mir so weh, dass ich eigentlich nur liegen wollte. Und nun sollte jede Muskelgruppe an meiner Wirbelsäule nicht nur in ihrer Leistungsfähigkeit vermessen, sondern auch gezielt gestärkt und wiederaufgebaut – „rekonditioniert“ – werden! Das eine oder andere Gerät war für mich eine Herausforderung; denn meine Lendenwirbelsäule war dermaßen blockiert, dass ich zeitweise dachte: „Ich werde es nicht packen!“

Heute kann ich sagen: „Ich habe es gepackt!“ Die Fortschritte der Anfangszeit waren dramatisch. Innerhalb weniger Wochen war ich wieder in der Lage, in die Hocke zu gehen und mich zu drehen – ohne irgendwelche Schmerzen! Die sind völlig verschwunden. Heute bewege ich mich wieder „ganz normal“. Und das nach nur fünf Monaten mit zwei Mal Training pro Woche!

Als großes Glück empfinde ich die FPZ-spezifische, intensive Betreuung: Mir steht immer jemand zur Seite, der die Geräte präzise individuell auf mich und meine Leistungsfähigkeit einstellt. So werden wirklich nur die Muskelgruppen beansprucht, die es nötig haben.

Heute genieße ich staunend die Erfolge: Mit einem Widerstand von 10 Kilo habe ich angefangen – heute hält meine Muskulatur einer Belastung von 70 bis 80 Kilo stand. Das macht mich stolz und froh. Dank FPZ Therapie fühle ich mich um Vieles, Vieles besser.

FPZ Teilnehmerin, Nina Deters – „Gemeinsam gegen Rückenschmerzen“

FPZ Teilnehmerin, Nina Deters – „Gemeinsam gegen Rückenschmerzen“

 

NINA DETERS

Nina Deters ist eine von ca. 16 Millionen Menschen in Deutschland, die unter Rückenschmerzen leiden. In der FPZ Therapie hat sie eine Lösung gefunden, die ihren Beruf und ihr körperliches Wohlbefinden wieder in Einklang bringt. Angefangen hat alles mit leichten Verspannungen im Schulter und Nackenbereich. Als die Beschwerden jedoch immer intensiver wurden und noch Kopfschmerzen hinzukamen, fing die Erzieherin an sich Gedanken zu machen. Deters konsultierte erfolglos zahlreiche Ärzte und Therapeuten. Angefangen beim Orthopäden und Akupunkteur, über einen Neurologen sowie einen Manualtherapeuten bis hin zu einem Osteopathen. Eine Lösung für ihr Problem konnte ihr aber keiner geben.

„Fünf Jahre lang war ich auf der Suche, im September 2014 habe ich endlich die Lösung für mein Problem gefunden“, berichtet Deters. „Ich war bei einem Schmerzmediziner, der die Diagnose Steilstellung und Blockierung der Brust- und Halswirbelsäule sowie Hypermobilität diagnostiziert hat. Er hat mich über die Möglichkeit der FPZ Therapie aufgeklärt und damit wieder neue Hoffnung gegeben.“ Nach der Eingangsanalyse und der subjektiven Schmerzbefragung, konnte Deters bereits im November 2014 ihre Therapie im FPZ Rückenzentrum Köln starten. Ziel der Eingangsanalyse: das muskuläre Profil der Wirbelsäule zu ermitteln, um so den Umfang und die Dauer der nachfolgenden individuellen Therapie zu bestimmen.

„Die Analyse hat ergeben, dass ich 24 Therapieeinheiten machen sollte, um meinen Zustand zu verbessern. Bei den Therapiestunden hatte ich immer einen Therapeuten an meiner Seite“, so Deters. „In den drei Monaten wurde ich fortlaufend von zwei bis drei unterschiedlichen Therapeuten begleitet. Das war für mich super, denn so hatte ich immer einen Ansprechpartner an meiner Seite – egal wann ich da war.“ Durch lange Öffnungszeiten und der Möglichkeit, auch am Wochenende die Therapie durchzuführen, besteht für Deters ein großes Zeitfenster, um die Therapie mit ihrem Alltag und Beruf in Einklang zu bringen.

12 Wochen lang absolvierte Deters zwei Therapieeinheiten pro Woche. „Schon bald merkte ich, dass jede Bewegung, die ich ausübte, exakt die betroffenen Stellen erreichte. Endlich hatte ich eine Therapie gefunden, die das Defizit meiner Rückenmuskulatur gezielt anging“, so Deters.

Seit 1997 begleitet Christian Thoms, zusammen mit seinen Partnern, die Patienten bei der FPZ Therapie. Mittlerweile betreibt er mehrere FPZ Rückenzentren und konnte mehr als 6000 Patienten helfen – so auch Nina Deters. „Für die Therapie gilt bei uns der Leitsatz: Der Patient macht sich selbst gesund mit Hilfe unserer Therapeuten, nicht der Therapeut heilt den Patienten“, so Thoms, leitender Therapeut. „Ein betreuender Therapeut und ich selbst kontrollieren fortwährend die Therapiefortschritte. Dies machen wir anhand objektiver Kriterien, wie dem Trainingsplan und subjektiver Kriterien, wie dem Patientengespräch über sein Befinden.“

Nach der Abschlussanalyse hat sich Deters dazu entschieden, weiterzumachen: „Für mich schon nach wenigen Therapieeinheiten klar, dass ich mich auch für das weiterführende Programm entscheiden würde. Die Therapie hatte Erfolg und daran wollte ich weiterarbeiten. Mittlerweile gehe ich einmal die Woche ins FPZ Rückenzentrum, um die erreichte Muskulatur zu erhalten.

Durch die FPZ Therapie verbesserten sich meine Rückenschmerzen so sehr, dass ich nur noch gelegentlich geringe Schmerzen spüre. Die Halswirbelsäule konnte ich mit den Übungen erheblich kräftigen, ebenso die Brust- und Lendenwirbelsäule. In den zwölf Monaten vor Beginn der FPZ Therapie war ich an rund 50 Tagen aufgrund meiner Rückenschmerzen krankgeschrieben – mit Hilfe der FPZ Therapie sind diese Tage inzwischen auf nahezu Null gesunken. Das freut mich und die Kinder sehr, denn jetzt habe ich wieder uneingeschränkt Kraft und Ausdauer, um mit ihnen zu spielen.“

FPZ Teilnehmer, Jörg Quiske erlitt 1999 einen Bandscheibenvorfall mit Nervenbeteiligung L5/S1

FPZ Teilnehmer, Jörg Quiske erlitt 1999 einen Bandscheibenvorfall mit Nervenbeteiligung L5/S1

 

JÖRG QUISKE

Jörg Quiske erlitt 1999 einen Bandscheibenvorfall mit Nervenbeteiligung L5/S1. Nach nur mäßig erfolgreicher EAP war dem Gesundheitsmanager eines großen Versicherungskonzerns schnell klar: Wenn er nicht selbst aktiv in ein gezieltes, individuell abgestimmtes langfristiges Training absolvieren wird, dann droht die Berufsunfähigkeit!

Er hat daraufhin viele Trainingsformen und Einrichtungen in Augenschein genommen und getestet und dann eine klare Entscheidung für die FPZ Therapie getroffen – und ist bis heute dabei geblieben! Sein Erfolgskonzept: individuelles, maßgeschneidertes, kontinuierliches Training, 2 x pro Woche in Kombination mit Aqua Jogging! Er trainiert nun kontinuierlich seit mehr als 12 Jahren, hat dadurch eine Operation vermieden, seine Belastbarkeit gesteigert und die Berufsunfähigkeit abgewandt!

   

Ärzte

Dr. Adrian Chinta

Dr. Adrian Chinta

 

Struktur und Funktion gehen Hand in Hand



Viele Ärzte setzen inzwischen auf die FPZ Analyse, um mehr über die Funktionsweise der Rückenmuskulatur ihrer Patienten zu erfahren. Auch Dr. Adrian Chinta nutzt diese Möglichkeit und berichtet von den Vorteilen dieser Methode und seinen Erfahrungen.





Herr Dr. Chinta, was ist der große Vorteil der FPZ Analyse im Gegensatz zu herkömmlichen Untersuchungsmethoden, wie z.B. Röntgen oder MRT?



Ohne Röntgen könnten wir niemals erfahren, welche strukturellen Veränderungen an den Bandscheiben und den Wirbelkörpern selbst vorhanden sind, die eine Funktionsstörung der Wirbelsäule bedingen. Die Funktionsanalyse der Wirbelsäule wiederum ist die einzige Möglichkeit, die wir haben, um zu erkennen, welche der vielen, die Wirbelsäule bewegenden und abstützenden Muskeln zu schwach sind, um die harmonische Abstütz- und Bewegungsfunktion der Wirbelsäule zu gewährleisten. Gerade diese Dysbalance der beschriebenen Muskelgruppen ist diejenige, die zu Überlastungen, Drehmomenten und Scherkräften führt und somit die vielen auf die Wirbelsäule eingreifenden Elemente darstellt, die letztlich zu Umformungen der Wirbelkörper und Bandscheiben führen, und letztendlich die berüchtigte Spinalkanalstenose verursachen.





Bei welchen Patienten setzen Sie die FPZ Analyse e
in?



Die FPZ Analyse ist ein Testverfahren mit dem die Funktion der Wirbelsäule und die Kraft der dort agierenden Muskulatur untersucht werden kann, um dort vorhandene muskuläre Dysbalancen ausfindig zu machen. Sie ist eines der besten Elemente, wenn nicht gar das Einzige, das wir haben, um muskulär bedingte Funktionsstörungen der Wirbelsäule zu erkennen und deren Hauptlokalisation ausfindig zu machen. Was hilft uns denn, zu wissen, dass irgendwelche Bandscheiben degenerativ beschädigt sind, wenn wir nicht gleichzeitig verstehen, was deren Auswirkungen auf die benachbarte Muskulatur sind.





Welche Erfahrungen haben Sie bzw. Ihre Patienten mit der FPZ Analyse gemacht?




Ich kann mir mittlerweile überhaupt kein Wirbelsäulentraining mehr vorstellen, ohne vorab zu wissen, welche Muskelgruppen und mit welchen Gewichten überhaupt trainiert werden soll, um diese gezielt aufzubauen jedoch ohne sie gleichzeitig zu überlasten. Ich sehe dafür viel zu viele Patienten, die ein allgemeines Training im Fitnesszentrum absolvieren und weiterhin Schmerzen haben. Erst wenn man die FPZ Analyse vornimmt, kann man die wahren Dysbalancen erkennen und diese gezielt durch Training angehen.





Würden Sie die FPZ Analyse als Ergänzung zu Standard-Untersuchungsmethoden auch ärztlichen Kollegen empfehl
en?




Die Analyse der Kraft- und Funktionsstörungen der Wirbelsäulenmuskulatur ist eine der besten Methoden überhaupt, um festzustellen, welche muskulären Dysbalancen bestehen, wenn diverse Schmerzzustände vorhanden sind. Ohne Röntgen können strukturelle Wirbelkörperveränderungen nicht entdeckt, ohne FPZ Analyse aber auch die genauso wichtigen, mit den Funktionsstörungen der Muskulatur in Zusammenhang stehenden abhängigen Veränderungen nicht erkannt werden. Die FPZ Analyse der Wirbelsäule ist meines Erachtens eine der großartigsten Errungenschaften der Menschheit hinsichtlich des Verständnisses um die Wirbelsäulenfunktion. Dieses Tool sollte jedem Arzt zur Verfügung stehen, der um die Wirbelsäulengesundheit seiner Patienten bemüht ist.

Geschäftsführer Manfred Spann erklärt, warum die FPZ Therapie perfekt zu seinem Ärztenetzwerk passt

Geschäftsführer Manfred Spann erklärt, warum die FPZ Therapie perfekt zu seinem Ärztenetzwerk passt

 

MANFRED SPANN

Das Ärztenetz GESOLA ('Gesundheitsorganisation Lech-Ammersee') ist seit April 2015 FPZ Kooperationspartner. "FPZ füllt unser Netzwerk mit Leben. Die FPZ Therapie ist prädestiniert für unser Ärztenetzwerk, weil es medizinisch evaluiert ist. Eine ganz klar definierte und von vielen Kostenträgern anerkannte und unterstützte Therapie, die den Patienten noch besser versorgen kann", sagt Geschäftsführer Manfred Spann.

ESOLA vernetzt über 100 regional niedergelassene Haus- und Fachärzte mit relevanten Institutionen und bündelt die Kompetenzen. So ist in der Vergangenheit unter anderem eine Bereitschaftspraxis für Wochenenden gegründet worden. „Wir sind immer auf der Suche nach neuen Ideen, wollen uns im Sinne der Patienten stetig verbessern. Mit FPZ stellen wir den Patienten ein zusätzliches Angebot zur Verfügung, das medizinisch sinnvoll ist“, so Spann. Das Angebot von GESOLA umfasst neben der Bereitschaftspraxis aktuell u.a. die Organisation von Veranstaltungen und Fortbildungskursen, die Pflege des Gesundheitsportals www.gesola.de und weitere relevante Serviceleistungen, wie z.B. eine Jobbörse.

Alle Ärzte, die an der FPZ Therapie interessiert sind, werden nun an speziellen Informationstagen darüber aufgeklärt. „Wir informieren die Ärzte umfangreich über die FPZ Therapie und präsentieren ihnen die medizinischen Geräte“, erklärt Manfred Spann. Die Vorteile einer Kooperation mit FPZ für ein Ärztenetzwerk sind zum einen die Verbesserung der Versorgung der Patienten durch die wirksame Therapie und zum anderen die Vermeidung der Schnittstellen-Problematik in Netzwerken (Austausch/Überweisung von Hausarzt zum Facharzt) durch die IV Rückenschmerz. „Durch die FPZ Therapie können AU-Tage vermindert oder sogar vermieden werden, was ein Einsparpotenzial für Krankenkassen bietet“, weiß Dr. Andreas Färber, Lead Customer Networks, Pfizer Pharma GmbH.

„Zudem werden die Netzwerke auf diesem Wege in der Verhandlung und bei gewünschten Kooperationen mit Kostenträgern gestärkt.“

Facharzt für Orthopädie im Gelenk- und Wirbelsäulenzentrum Darmstadt, Dr. Jochen Bredel im Interview

Facharzt für Orthopädie im Gelenk- und Wirbelsäulenzentrum Darmstadt, Dr. Jochen Bredel im Interview

 

JOCHEN BREDEL

Rückenschmerzen gelten als die Volkskrankheit Nummer 1 in Deutschland: Mehr als 85 Prozent der Deutschen leiden mindestens einmal im Leben unter Rückenschmerzen1  – Tendenz steigend. Oft treten die Schmerzen durch altersbedingten Verschleiß auf, allerdings steigt auch die Zahl der jüngeren Patienten immer weiter an2. Bei ihnen werden die Schmerzen häufig durch mangelnde Bewegung in der Freizeit oder stundenlanges Sitzen im Büro hervorgerufen.

Diese Veränderung nimmt auch Dr. med. Jochen Bredel in seiner Praxis im Gelenk- und Wirbelsäulenzentrum in Darmstadt (GEWIDA) wahr. Durch die falsche Haltung treten immer häufiger chronische Rückenschmerzen auf, weshalb Dr. Bredel seinen Patienten vermehrt die FPZ Therapie empfiehlt. Besonders schnell und optimal kann der Patient bei einer räumlichen Nähe zwischen Arztpraxis und FPZ Rückenzentrum versorgt werden.

„Wir haben in unserem Hause ein FPZ Rückenzentrum integriert, in das der Patient unmittelbar nach seinem Termin bei uns in der Praxis gehen kann“, sagt Dr. Bredel. Gerade kurze Wege und Empfehlungen des behandelnden Arztes sind für den Patienten wichtig. Sie haben ein großes Vertrauen in die Informationen ihres Arztes und bevorzugen diese aus erster Hand3.

„Meinen Patienten geht es um mehr Lebensqualität, die ihnen durch die entstandenen Rückenschmerzen genommen wird. Altersbedingte Verschleißerscheinungen sind vollkommen normal. Doch man kann rechtzeitig etwas dagegen tun. Wichtig ist allerdings, dass die Patienten verstehen, warum sie für ihren Rücken aktiv werden müssen. Ich kann ihnen dann den Weg aufzeigen, wie sie durch ein gezieltes Training wieder mehr Lebensqualität erlangen.“

Hier greift die FPZ Therapie sehr effektiv und kann die Lebensqualität der Patienten durchschnittlich um 22 Prozent erhöhen4.  Diese definiert sich durch kleine Dinge wie dem schmerzfreien Aufstehen am Morgen oder der Möglichkeit seinen Beruf wieder schmerzfrei ausüben zu können.

Als sportlich aktiver Mensch versucht auch Dr. Bredel sich sowohl für seinen Beruf als auch für seine Hobbies fit zu halten. Er spielt mehrmals die Woche Tennis, geht laufen und trainiert selbst aktiv an den FPZ Geräten. Das allgegenwärtige Thema Rückenschmerzen kommt auch bei Gesprächen mit seinen Kollegen auf. „Ärzte sind auch nur Menschen. Einige halten sich präventiv mit leichtem Krafttraining fit und verfolgen einen aktiven Lebensstil. Andere sind weniger aktiv und haben zunehmend Probleme im Alltag.“ Bislang trainiert zwar noch keiner seiner Kollegen im FPZ Rückenzentrum, doch „das Interesse steigt spürbar“, so Dr. Bredel. Für ihn persönlich ist die FPZ Therapie durch seine Individualität und seine genaue Analyse des Patienten „einfach hervorragend“ und geht genau auf den Ursprung der Schmerzen ein.

 

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1Hildebrandt J., Pfingsten M.: Rückenschmerz. Diagnostik,  Therapie und Prognose. In: Z Ärztl. Fortb Qualitätssich (ZaeFQ) 92, (1998).

2www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=3837 (25.03.2014)

3www.pentaxmedical.de/de/news/2530/lifecare_news.php (25.03.2015)

4Uhlig, H.: Neue qualitätsgesicherte Diagnostikansätze bei chronischen Rückenschmerzen. In: Harter W.H., Schifferdecker-Hoch F., Brunner H.E., Denner A. (Hrsg.): Menschen in Bewegung. Multidimensionale Neuausrichtung in der Behandlung chronischer Rückenschmerzen. Deutscher Ärzte Verlag Köln (2005).

Schmerztherapeut, Prof. Dr. Med. Herbert Schreiber – „Hilfe zur Selbsthilfe - der Kern der FPZ Therapie“

Schmerztherapeut, Prof. Dr. Med. Herbert Schreiber – „Hilfe zur Selbsthilfe - der Kern der FPZ Therapie“

  

PROF. DR. MED. HERBERT SCHREIBER, Schmerztherapeut im Netz Blaustein-Ulm, betreibt in der Nervenärztlichen Gemeinschaftspraxis Ulm (Donau) Neurologie, Schmerztherapie, Geriatrie und Rehabilitationswesen.


„Deutschland den Rücken stärken“ klingt auf den ersten Blick wie ein politischer Wahlslogan. Tatsächlich verbirgt sich dahinter jedoch eines der innovativsten und bewährtesten Therapiekonzepte für Rückenschmerzen in Deutschland, das nun seinen 20. Geburtstag gefeiert hat.

Unter Medizinern gelten Patienten mit chronischen Rückenschmerzen als „undankbare“ Klientel: Sie sind schwer oder gar nicht behandelbar und oft anspruchsvoll. Die FPZ Therapie wendet sich genau an diese Patienten und weist ihnen einen Weg aus der Misere. Ich arbeite seit dem Jahre 2009 als Schmerztherapeut im Netz Blaustein-Ulm und habe die Vorzüge dieses Programms kennengelernt. Es ist motivierend, bei FPZ dabei zu sein, und ich habe erfahren, dass es in vielerlei Hinsicht Vorbildcharakter hat. Im Folgenden möchte ich drei Bereiche herausgreifen, die aus ärztlicher und schmerztherapeutischer Sicht besonders wichtig sind.

Vorbildlich ist, wie FPZ wichtige Erkenntnisse zum muskuloskelettalen Schmerz aufgegriffen und in ein realistisches Therapiekonzept umgesetzt hat. In FPZ konzentrieren sich Ärzte und Therapeuten auf das Wesentliche der Behandlung. Und das Wesentliche für den Patienten ist der konsequente und stetige Aufbau der eigenen körperlichen Ressourcen im Rückenzentrum. Wir Schmerztherapeuten wissen wir nur zu gut, dass jeder chronische Rückenschmerzpatient am Ende eines „circulus vitiosus“ steht. Der chronische Rückenschmerz ist kein Schicksalsschlag und fällt den Patienten nicht an wie eine Infektion. Am Anfang stehen fast immer Bewegungsarmut, Stress, unkorrigierte Fehlhaltungen und nachlässiger Umgang mit den eigenen Ressourcen. Am Ende steht ein chronisches Schmerzsyndrom mit Komorbiditäten, insbesondere auch mit psychischen Defiziten. Und dazwischen sehen wir – fast immer – eine Odyssee des Patienten durch die medizinischen Institutionen.

FPZ hat erkannt, dass Rückenschmerzpatienten nicht primär Medikamente, viel Diagnostik und passivierende Krankengymnastik brauchen, sondern Eigeninitiative. Sie brauchen Bewegung, konsequenten Muskelaufbau und psychologisch das Gefühl, wieder zum aktiven Teil der Bevölkerung zu gehören. Hier weist FPZ einen innovativen Weg zu mehr Bewegungskultur des Einzelnen. Ein Therapeut unseres Rückenzentrums in Blaustein hat es treffend formuliert. Auf meine Frage, was für ihn die „Quintessenz“ von FPZ sei, antwortete er spontan: „Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper. Viele Patienten spüren erstmals seit Langem ihre eigenen Muskeln. Viele waren ihrem Körper entfremdet“. Also: FPZ nimmt den Patienten in die Pflicht, aktiviert ihn, gibt ihm eine neue Körperkultur, von der er über die Symptomremission hinaus nachhaltig profitiert. Damit verhilft FPZ einer alten Weisheit zum Durchbruch, die besagt: „Der kürzeste Weg zur Gesundheit ist der Fußweg“.

Vorbildcharakter hat FPZ auch im Bereich der kollegialen Zusammenarbeit. Es verbindet Fachärzte, Schmerztherapeuten, Rückenzentren und – besonders lobenswert – auch Hausärzte, die den Patienten zweifellos am besten und längsten kennen, zu einem Behandlernetzwerk. Die im klassischen Teil von FPZ möglichen Schmerzkonferenzen, die wir regelmäßig nutzen, bereichern den kollegialen Austausch und bieten zudem die Chance, weitere Kompetenz, etwa aus dem Bereich der Psychotherapie, zu integrieren. Und es gelingt FPZ durch vorgegebene Zeittakte und Überweisungspfade, die Behandlung zu strukturieren und den Behandlungsfortschritt zu fördern.

In den Rahmenbedingungen, die FPZ setzt, entdecke ich viele innovative Aspekte, die auf die Gesundheitsversorgung der Zukunft hinweisen; so die internetbasierte Dokumentation, die Definition von Zielvorgaben und die Einführung einer Bewertungsmatrix für Behandlungserfolg. Auch die Qualitätskontrolle über eine Bewertung der einzelnen Netzwerke, wenngleich immer verbesserungsfähig und -würdig, ist ein höchst notwendiger und innovativer Ansatz.

Bei alledem besticht dieses „Regelwerk“ noch weitgehend durch Augenmaß und Beschränkung auf das Wesentliche. Jedermann weiß, wie schwierig diese Balance im Interessensausgleich mit bürokratischen Institutionen wie den Krankenkassen ist. FPZ hat diese Balance bisher gewahrt, und viele Kolleg/Innen und Therapeut/Innen in den Rückenzentren werden meinem Wunsch zustimmen, dass dies so bleiben möge. Dann kann die FPZ Therapie auch in Zukunft die Impulse setzen, die ihm einen Spitzenplatz in der Versorgung des chronischen Rückenschmerzes in Deutschland sichern.

Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe über Rückenschmerzen und die Vorteile der FPZ Therapie

Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe über Rückenschmerzen und die Vorteile der FPZ Therapie

 

DR. GERHARD H.H. MÜLLER-SCHWEFE

FPZ: Worin sehen Sie die Hauptursachen von Rückenschmerzen?

Dr. Müller-Schwefe: Die Hauptursache ist mit Sicherheit der Bewegungsmangel. Das Kernproblem ist, dass der Mensch von seinem Körperbau her als Savannen- und Steppenläufer ausgerichtet ist. Durch das moderne Arbeitsleben ist der Mensch aber zum Sitztier mutiert. Diese nicht artgerechte Haltung führt dazu, dass ein Teil des Bewegungssystems nicht nur verkümmert, sondern durch die Verkürzung von Muskulatur und durch eine Fehlfunktion von Gelenken und Bändern auch massiv schmerzauslösend wirkt. Dies führt dazu, dass die Menschen immer mehr Schmerzen haben und sich daher immer weniger bewegen. So entsteht ein Teufelskreis, aus dem man sich schwer wieder befreien kann.

 

Welche Rolle spielt die FPZ Therapie bei der schmerztherapeutischen Versorgung von Rückenschmerzpatienten und wie setzen Sie die FPZ Therapie ein?

Die FPZ Therapie hat den großen Vorteil, dass Patienten mit Rückenschmerzen sehr gezielt behandelt werden und eine intensive, für sie maßgeschneiderte, Trainingstherapie erhalten. Und zwar in einer Intensität, die für den normalen Kassenpatienten nicht verfügbar ist. Die FPZ Therapie hat darüber hinaus den Vorteil, dass aufgrund einer sorgfältigen Analyse zu Beginn, die bei den einzelnen Patienten aufgezeigten Defizite ganz gezielt angegangen werden können. Das führt einfach zu sehr guten Ergebnissen.

 

Setzen Sie die FPZ Therapie auch in Kombination mit anderen Maßnahmen ein?

Man muss immer unterscheiden wie weit die Patienten chronifiziert sind. Für Patienten, die noch nicht sehr weit chronifiziert sind, ist es entscheidend, dass sie ein für sie akzeptables und wirksames Trainingskonzept finden, das langfristig wirkt, wie z.B. im Rahmen der FPZ Therapie.

Für chronifizierte Patienten, bei denen weitere Faktoren, wie z.B. Stress, dazukommen, wirkt die Rückenmuskulatur wie ein Staubsauger für psychische Traumatisierung. Wir setzen dann, im Rahmen der multimodalen Schmerztherapie, z.B. Verhaltenstherapie, Biofeedback, Akupunktur, Elektrostimulation oder postisometrische Relaxationstechnik ein. Das aktive Training ist jedoch bei beiden Patientengruppen ein entscheidender Faktor.

Ziel der Schmerztherapie ist es, die Patienten in einen Zustand zu versetzen, in dem sie wieder aktiv trainieren und ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen können.

 

Wie wirksam ist die FPZ Therapie und welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?

Unsere Erfahrungen sind sehr positiv. Wenn man es schafft, die Patienten so schmerzarm zu bekommen, dass sie trainingsfähig werden, ist die FPZ Therapie unserer Erfahrung nach sehr nachhaltig und versetzt die Patienten in die Lage, langfristig und unabhängig von ärztlicher Behandlung wieder selbständig leben zu können. Wir halten die FPZ Therapie für sehr effizient, da sie vor allem da angreift wo die größten Defizite liegen: im Trainings- und Bewegungsmangel.

 

Als Schmerztherapeut wirken Sie auch an der IV Rückenschmerz mit. Welche Vorteile bietet dieses Versorgungsprogramm für Sie und Ihre Patienten?

Die IV Rückenschmerz hat einen anderen Ansatz als die FPZ Therapie. Alle schmerzmedizinisch notwendigen Verfahren können im Rahmen dieses Versorgungsprogramms angewendet werden, sowohl aus der Psycho- und Verhaltenstherapie als auch aus der Schmerz- und Physiotherapie. Auch die FPZ Therapie kann ein Bestandteil sein. Der ganzheitliche Ansatz sorgt dafür, dass in der IV Rückenschmerz alles pauschaliert mit enthalten und möglich ist, auch nicht-vertragsärztliche Leistungen, die sonst nicht zur Verfügung stehen.

 

Was halten Sie für die wichtigsten Merkmale der FPZ Therapie?

Das Entscheidende ist die sehr sorgfältige Analyse der Muskeln des körperaufrichtenden Systems und des Bewegungssystems zu Beginn der FPZ Therapie. Die Defizite werden genau analysiert und die nachfolgende Trainingstherapie dann ganz exakt und gezielt auf den einzelnen Patienten zugeschnitten. Damit kann man verständlicherweise die besten Effekte erzielen.

 


   

FPZ Rückenzentren

Stefan Meyer

Stefan Meyer

 

Auf Wachstumskurs

Erfolgskonzepte im Portrait: Die FPZ Rückentherapie Leipzig GmbH

2008 übernimmt der Diplomsportlehrer Stefan Meyer gemeinsam mit einem Geschäftspartner die FPZ Therapieeinrichtung „rehaFLEX Rückenzentrum“ in Leipzig. Dazu gründen die beiden Männer die FPZ Rückentherapie Leipzig GmbH, ein Zentrum für Physio- und Rückentherapie. Zum Startzeitpunkt kümmern sich vier Angestellte auf rund 380 qm um die Gesundheit der Patienten. Mit Stand März 2017 beschäftigt Meyer 23 Angestellte. Außerdem hat der ehemalige Leistungssportler das Rückenzentrum inzwischen zum Rehabilitationszentrum mit ca. 1.000 qm Therapiefläche ausgebaut und eine Niederlassung in Jena eingerichtet. Eine echte Erfolgsgeschichte!

Der Beginn

Ihren Anfang nimmt die Geschichte 2006. Damals arbeitet der Diplomsportlehrer als freiberuflicher Therapeut im rehaFLEX Rückenzentrum Leipzig. Schon zu dieser Zeit ist er von der besonderen Qualität der FPZ Therapie überzeugt. Im Jahr 2008 bekommt der gebürtige Staßfurter (Salzlandkreis) dann die große Chance, die Einrichtung gemeinsam mit einem Geschäftspartner zu übernehmen; die Geburtsstunde der FPZ Rückentherapie Leipzig GmbH.

Das Wachstum
Schnell stellt sich Erfolg ein: Das Rücken- und Physiotherapiezentrum wächst und wird von Jahr zu Jahr um Therapieflächen erweitert. Im Jahr 2012 ist das Leipziger Team bereits auf neun Angestellte angewachsen, die Einrichtung selbst in der Stadt etabliert. Die Zusammenarbeit mit Haus- und Fachärzten im Umkreis funktioniert sehr gut. Den nächsten entscheidenden Wachstumsschub erhält das Unternehmen durch die Hinzunahme weiterer Räumlichkeiten am Leipziger Standort. Im Jahr 2014 folgt die Eröffnung einer weiteren FPZ Therapieeinrichtung in Jena.



Die interdisziplinäre Zusammenarbeit
Vor allem die enge Zusammenarbeit mit den Arztpraxen beurteilt Stefan Meyer als besonders hilfreich im täglichen Umgang mit den Patienten. „Über kurze Wege können wir Patientenauffälligkeiten besprechen und so für die schmerzgeplagten Menschen die richtigen Maßnahmen und Therapien auswählen bzw. einleiten“, berichtet der 39jährige.  Außerdem betont er das generell gute Verhältnis zu den umliegenden Arztpraxen, spricht hier von einem sehr gut funktionierenden Ärztenetzwerk. Die Mediziner der Region hätten schnell erkannt, welche Vorteile die FPZ Therapie ihnen und ihren Patienten böte. „Unsere qualitativ hochwertige und von vielen Krankenkassen anerkannte Therapie trägt zur deutlichen Schmerzlinderung oder gar zur völligen Beschwerdefreiheit bei Rücken- und Nackenschmerzen bei", beschreibt der Inhaber die Situation. Obwohl sich jeder Patient seine Therapieeinrichtung aussuchen könne, gebe es viele Patienten, die ihre Therapie aufgrund des hohen persönlichen Nutzens gezielt im FPZ Rückenzentrum Leipzig durchführten, so Stefan Meyer.



Persönliche Begeisterung
„FPZ ist eine sensationelle Therapie, die sich auf wissenschaftliche und vor allem aktuelle Referenzdaten stützt“, erklärt der Fachmann. „Ich selbst trainiere auch an unseren Geräten und kenne keine Therapie, welche so gezielt und isoliert die Muskulatur trainiert. Trainiere ich nur eine Stunde, spüre ich den positiven Effekt noch eine Woche danach.“ Die FPZ Rückentherapie macht 35 Prozent des Therapieaufkommens im Haus aus. Weiterer Pfeiler erfolgreicher Behandlung stellt die klassische Physiotherapie dar. Das Leipziger und Jenaer Team arbeitet außerdem an weiteren Erfolgskonzepten. Hervorzuheben ist hier eine spezielle Krankengymnastik, die auf Behandlung und Beseitigung von Fehlfunktionen (Dysfunktionen) des Kiefergelenkes und der umliegenden Strukturen abzielt. Viele Zahnärzte verordnen den betroffenen Patienten diese spezielle Art der Krankengymnastik.

Fazit
Bei so viel persönlicher Begeisterung ist es kein Wunder, dass Stefan Meyer interessierten Physiotherapeuten, Sportwissenschaftlern und Sportlehrern die FPZ Therapie als Spezialisierung und Geschäftsmodell wärmstens empfiehlt. Mut und Vertrauen seien dabei allerdings schon vonnöten, so Meyer, denn zuerst einmal schrecke die notwendige Erstinvestition in einen FPZ kompatiblen Therapiezirkel zuzüglich der Lizenzkosten ab. Diese Ausgabe lohne sich bei langfristiger unternehmerischer Planung aber mehr als einhundertprozentig.

Carsten Heil

Carsten Heil

 

Mit der FPZ Analyse zum Erfolg.

„Wer bei uns die Analyse durchführt, absolviert auch ein Programm nach der FPZ Therapie“. Carsten Heil ist langjähriger Partner von FPZ und Inhaber des FPZ Rückenzentrums in Eschborn. Erfolgreich nutzt er die FPZ Analyse, um Patienten gezielt die richtige Therapie zu empfehlen.


Herr Heil, warum ist die FPZ Analyse für die Therapie so wichtig?



Die Analyse bildet den Ist-Zustand der Muskulatur des Patienten ab. Sie ist daher elementar für die Steuerung der Therapie. Ohne Analyse kann keine gezielte Therapie stattfinden.
Man würde ohne Analyse also sehr viele Therapieeinheiten verschwenden und wahrscheinlich auch nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen. Dies wäre nicht zielführend, sondern teuer und ineffizient.


Warum eignet sich die FPZ Analyse so gut als Einstieg ins Verkaufsgespräch?



Die Analyseergebnisse zeigen deutlich die Einschränkungen des Patienten auf. Hieraus können wir passende Therapiemaßnahmen ableiten und empfehlen. Die Patienten sind zumeist schon durch sämtliche andere Therapiemaßnahmen gelaufen (Physiotherapie, Akupunktur, Injektionen, Medikamente, MRT, Chiropraktik und Osteopathie). Die Analyse ist ein MUSS für JEDEN Menschen mit Rückenbeschwerden; denn nur durch sie kann man den Patienten aufzeigen, dass die FPZ Therapie ein sensationeller Weg ist. Bedenken sollte man aber auch, dass die Analyse auch für Menschen ohne Rückenbeschwerden ein tolles Tool zur Trainingssteuerung darstellt.


Welche Rolle spielt die Zwischen- und Abschlussanalyse für den weiteren Verlauf der Therapie?




Die Zwischenanalyse halte ich persönlich für absolut wichtig. Wir führen auch bei allen unseren Patienten einen Zwischentest durch. Dies ist wichtig für die Therapiesteuerung und auch für die Aufrechterhaltung der Motivation des Patienten. Selbst bei noch vorhandenen Beschwerden können wir Verbesserungen aufzeigen.
Die Abschlussanalyse ist wichtig, um den Patienten aufzuzeigen, was sie erreicht haben. Für den Verkauf spielt die Abschlussanalyse nur eine untergeordnete Rolle. Bei der Abschlussanalyse muss klar sein, dass man mit dieser Therapie langfristig das Beste für seinen Körper tun kann.


Nutzen auch Sie die Chance, über die FPZ Analyse Patienten von einer zielgerichteten und passgenauen Therapie zu überzeugen. Im internen Bereich der Homepage finden Sie den neuen Flyer zur FPZ Analyse: www.fpz.de/interner-bereich/pr-marketing/downloads-marketing/flyer.

Teilnehmer am Lehrgang zum FPZ Rückenschmerztherapeuten

Teilnehmer am Lehrgang zum FPZ Rückenschmerztherapeuten

 

Teilnehmer am letzten Lehrgang zum FPZ Rückenschmerztherapeuten - Physio-/Manualtherapeut aus Berlin

„Herzlichen Dank für die tolle Fortbildung. Nun haben wir zum ersten Mal in der Therapie eine klare Struktur, die uns im Bereich der Regelversorgungs-Anwendungen bisher nie zur Verfügung stand. Die standardisierte und hochwertige Struktur in der Therapie hilft uns im Praxisalltag sehr. Nur so kann die Qualität auf Dauer sichergestellt werden.“

Inhaber des 360 Grad Rückenzentrum Main-Taunus in Eschborn, Carsten Heil

Inhaber des 360 Grad Rückenzentrum Main-Taunus in Eschborn, Carsten Heil

 

CARSTEN HEIL (FPZ Partner seit 2009)

„… Ich habe einmal eine Auswertung gemacht. 42 Prozent der Versicherten der BARMER GEK (im Rahmen der "IV-Rückenschmerz"), die im Zeitraum 01.01.2013 - 10.12.2014 eine Abschlussanalyse durchgeführt haben, sind uns als Selbstzahler erhalten geblieben.

In Zahlen: 50 BARMER GEK-Versicherte im Rahmen der IV haben das Programm A24 absolviert (Abschlussanalyse im Zeitraum 01.01.2013-10.12.2014). Davon haben 21 Versicherte eine Weiterführung als Selbstzahler gebucht. Aktuell sind davon noch 19 Versicherte bei uns aktiv. Die 21 Versicherten der BARMER GEK haben 576 Einheiten in der Weiterführung absolviert (Stand 10.12.2014).

Für uns also ein toller Vertrag und eine tolle Möglichkeit, Selbstzahler zu generieren. Vielen Dank dafür!...“

Geschäftsführender Inhaber des Rückenzentrums REHA POINT Offenburg, Bernd Götzenberger

Geschäftsführender Inhaber des Rückenzentrums REHA POINT Offenburg, Bernd Götzenberger

 

BERND GÖTZENBERGER (FPZ Partner seit 2010)

Bernd Götzenberger, geschäftsführender Inhaber des Rückenzentrums REHA POINT Offenburg ist seit 2010 FPZ Partner und bietet erfolgreich die FPZ Therapie an. Er ist davon überzeugt, dass sich Geduld und Beharrlichkeit auszahlen…

Vor über vier Jahren war ich auf der Suche nach einer ergänzenden Möglichkeit für meine Physiotherapiepraxis, um neue Patienten und somit auch eine höhere Auslastung zu generieren. Bei meiner Suche bin ich auf FPZ aufmerksam geworden, unter anderem auch, weil die von mir verwendete Hardware des Herstellers DAVID die Zulassung für die FPZ Therapie erhalten hat. Ich habe schnell gemerkt, dass mir die FPZ Therapie mit den interessanten Kostenträger-Verträgen eine attraktive Ergänzung zu meinem bisherigen Therapieangebot bietet. Und nun bin ich schon seit vier Jahren überzeugter FPZ Partner. Das liegt unter anderem auch daran, dass 2014 mein bislang erfolgreichstes Jahr war.

Es hat ein wenig gedauert, aber mittlerweile habe ich den für mich idealsten Weg gefunden, um neue Patienten anzusprechen. Ausschlaggebend dafür war die Kooperation zwischen FPZ und der BKK Beiersdorf, mit der ich seitdem eng zusammen arbeite. Die Zusammenarbeit mit der Krankenkasse läuft hervorragend und mit dem Werk vor Ort findet ein regelmäßiger Austausch untereinander statt. Zudem stehe ich in persönlichem Kontakt mit den Ärzten, der sich sehr positiv auf die Zusammenarbeit ausgewirkt hat. Ich habe dadurch sehr viele neue Patienten aufnehmen können.

Die meisten meiner Patienten berichten von einer deutlich spürbaren Verbesserung der Beschwerden nach dem Aufbauprogramm. Die Übungen nach der Abschlussanalyse fortzusetzten ist besonders wichtig, um den erreichten Zustand auch zu halten. Ein Therapeut sollte dies am besten schon bei Behandlungsbeginn mit dem Patienten besprechen und darauf hinweisen. Meiner Erfahrung nach ist aber der Therapieerfolg selbst die hauptsächliche Motivation, um mit den Übungen nach der Behandlung nicht nachzulassen.

Mit der FPZ Therapie hat das Unternehmen eine hoch wirksame Rückenschmerztherapie entwickelt, die auch solchen Rückenschmerzpatienten hilft, bei denen andere Maßnahmen zu keiner Besserung geführt haben. Zusätzlich können die Patienten von der Fachkompetenz und Erfahrung der Therapeuten profitieren. Und nicht zu vergessen: Die Wirksamkeit der Therapie kann durch die Vielzahl an Studien transparent dargestellt werden. Das ist etwas, was ich bei den Berufsverbänden vermisse.

Die FPZ Therapie ist übrigens auch ein attraktives Modell für Ärzte. Erfahrungsgemäß stehen sie ebenfalls häufig unter dem Druck, eine gute Versorgung leisten und gleichzeitig wirtschaftlich agieren zu müssen. Eine konstante Betreuung über einen Zeitraum von drei Monaten hilft den Patienten nachhaltig. Extrabudgetäre Honorare und die extrabudgetäre Verordnungsmöglichkeit über die FPZ Therapie sind meiner Meinung nach die wichtigsten Gründe für eine Partnerschaft mit FPZ.

Abschließend ist mein Tipp an andere FPZ Rückenzentren: Bei Einzelfallanträgen zahlen sich Geduld und Beharrlichkeit aus. Auch Gespräche mit den Ärzten sind entscheidend. Der persönliche Kontakt ist enorm wichtig.

Tipps vom FPZ Coach, Conrad Zimmermann – „Mitarbeiter als Rückgrat des Unternehmens“

Tipps vom FPZ Coach, Conrad Zimmermann – „Mitarbeiter als Rückgrat des Unternehmens“

 

Conrad Zimmermann

Die Chance des ersten Eindrucks hat man sprichwörtlich kein zweites Mal. Die Mitarbeiter an vorderster Front repräsentieren die gesamte Einrichtung. Dadurch entscheidet der Patient nach wenigen Augenblicken, ob er sich wohlfühlt oder nicht und bildet sich eine Meinung über die Kompetenz seines Gegenübers. Daher sollte idealerweise mehrmals am Tag das eigene Erscheinungsbild sowie der Ordnungszustand der Einrichtung überprüft werden.

Das persönliche Gespräch ist die Grundlage für eine langfristige und verbindliche Partnerschaft mit den Patienten. Aktives Zuhören ist dabei eine der wesentlichen Voraussetzungen für den erfolgreichen Verkauf. Wer dem Gesprächspartner seine volle Aufmerksamkeit widmet und ihn nicht unterbricht, gewinnt sein Vertrauen und erhält Informationen darüber, welche Wünsche, Erwartungen und Ziele der Patient hat. Wichtig ist es, den Patienten auf seinem Wissenstand abzuholen und ihn nicht mit Fachbegriffen zu überfrachten, damit er dem Gespräch inhaltlich folgen kann. Ich erinnere mich oft an eine Beratung meiner Person zurück, die vor 16 Jahren in einem FPZ Zentrum stattfand und mir als potentiellen Patienten die FPZ Therapie näher bringen sollte. Obgleich ich nach abgeschlossenem Sportstudium über zahlreiche Vorinformationen verfügte, konnte ich der Argumentationslawine des Therapeuten kaum folgen und kam auch kaum zu Wort.

Kundenorientierung bedeutet aber nicht nur, die Bedürfnisse der Patienten genau kennen, Sie müssen sich zudem optimal mit den Qualitätsmerkmalen Ihrer Dienstleistungen auskennen. Dazu gehören auch die Preise. Allerdings sollte auf eine schriftliche Preisliste verzichtet werden, denn auf dieser kann der Patient nur erkennen, wie teuer das Angebot ist – und nicht wie gut! Da ich viele FPZ Rückenzentren persönlich kenne und dort als Gast gelegentlich vor der Begrüßung etwas Zeit im Wartebereich verbringe, erinnere ich mich gut an die Zentren, die eine Preisliste, quasi Informationsmaterial, ausliegen haben. Patienten schrecken dann insbesondere vor Gesamtkosten in 4 stelliger Höhe zurück und sind bereits vor dem Beratungsgespräch „bedient“.

Als ernstzunehmender Berater benötigen Sie also nicht nur ein breites, umfangreiches Wissen, sondern auch eine ständige Aktualisierung Ihrer Beratungskompetenz. Jedes Teammitglied hat seine besonderen einzigartigen Stärken. Dennoch ist es für den Verkaufserfolg wichtig, dass das gesamte Team die gleiche Sprache spricht und eine standardisierte Beratung auf hohem Qualitätsniveau erfolgt. Durch regelmäßige interne Schulungen des gesamten Teams lässt sich eine homogene Dienstleistungsqualität sicherstellen, als Voraussetzung für eine effektive Kundenbindung.  Eine vor kurzem stattgefundene interne Schulung eigener Mitarbeiter führte wenige Tage später zu einem für mich besonderem Ereigniss: Im Fahrstuhl sprach mich eine Patientin an und bedankte sich für die ausgezeichnete Betreuung und fachliche Beratung. Bei der späteren Kontrolle, wer diese Patientin an diesem Tag betreut hatte, stellte ich fest , dass es sich um einen gerade eingearbeiteten Mitarbeiter unserer Praxis handelte – die interne Schulung zahlte sich demnach aus.

Wer sich selber klar definierte und realistische Ziele für den Verkauf setzt, strahlt Zufriedenheit und Selbstvertrauen aus. Dies überträgt sich im Gespräch auch auf die Patienten. Ziellose, überforderte und unsystematische Beratung führt zu kontraproduktiver Verkrampfung, welche die Patienten durch die Körpersprache spüren.

Tipps vom FPZ Coach, Conrad Zimmermann – „Der erste Eindruck zählt“

Tipps vom FPZ Coach, Conrad Zimmermann – „Der erste Eindruck zählt“

 

Conrad Zimmermann erklärt, was beachtet werden muss, um den Kunden das eigene FPZ Rückenzentrum perfekt zu präsentieren.

Sie haben qualifizierte Mitarbeiter und konnten bereits vielen Schmerzpatienten helfen? Das ist hervorragend. Sie möchten Ihren Absatz steigern und mehr Kunden in Ihre Praxis locken? Das ist verständlich. Doch wie können Sie das anstellen? Sie haben mit der FPZ Therapie eine wirksame Therapie, die von vielen Ärzten und Krankenkassen bereits verordnet und unterstützt wird.

Dennoch: Bevor das Produkt (Dienstleistung) überzeugen kann, müssen erst einmal Sie überzeugen. Sie können das hochwertigste Produkt am Markt anbieten; wenn Sie es nicht richtig in Szene setzen, wird es niemand bemerken.

Ein enorm wichtiger Faktor für eine gelungene Eigenpräsentation ist ein informativer und ansprechender Internetauftritt. Dabei spielt es keine Rolle, ob dies über eine eigene Homepage oder über eine Social-Media-Plattform geschieht. Zu beachten ist: ein ansprechendes Design, eine übersichtliche Menüführung für den Nutzer und aktuelle Informationen. So können interessierte Neukunden alles über Ihr therapeutisches Angebot, die Mitarbeiter und bevorstehende Veranstaltungen erfahren.

Was häufig vergessen wird: Schon vor dem ersten Kundenkontakt gibt es einige Aspekte, die bei der Präsentation Ihres Rückenzentrums zu beachten sind. Die einfachste Lösung ist eine deutlich erkennbare Beschilderung am Gebäude Ihres Rückenzentrums, denn das hilft dem Patienten bei der Orientierung und informiert auch potenzielle Neukunden über das Angebot der FPZ Therapie. Zusätzlich möchten sich die Patienten bei Ihnen wohlfühlen. Dies kann ganz leicht geschafft werden, wenn Sie den Eingang mit Pflanzen und einer guten Beleuchtung einladend und freundlich gestalten. Der potenzielle Patient schaut zuerst auf die äußere Erscheinung Ihres Zentrums, bevor er sich entschließt, einzutreten. Hilfreich kann hier der Einsatz von Informationsmaterial im Eingangsbereich sein. Beispielsweise eine kurze Broschüre mit allen relevanten Informationen auf einen Blick. Diese kann sich der Patient entweder selbst nehmen oder Sie bieten die Broschüre nach dem ersten Gespräch an.

Ihr Trainingsraum überzeugt am ehesten, wenn er klar strukturiert ist. Hier bietet es sich beispielweise an, die Trainingsgeräte in Abstimmung mit den Übungen der FPZ Therapie anzuordnen. So können Sie ganz leicht einen Gerätezirkel bilden, welcher von den Patienten durchlaufen wird. Wie auch zu Hause ist es wichtig, die Geräte regelmäßig zu reinigen. Durch zusätzliche Wartungen in konstanten Abständen können Sie und Ihre Mitarbeiter sich stets auf verlässliche Ergebnisse zählen. Denn nur mit einwandfreien Geräten lassen sich richtige Werte in der Eingangsanalyse bestimmen, die den Start einer optimalen Behandlung bedeuten.

Doch natürlich sollte nicht nur bei den Geräten auf die Hygiene geachtet werden. Auch andere Bereiche Ihres Rückenzentrums außerhalb des Therapiebereiches, wie der Empfang, die Umkleiden und die Toiletten müssen sauber gehalten werden. Gerade die neuesten Ereignisse machen deutlich, dass ein Desinfektionsspender für Hände durchaus nicht überflüssig ist. Geeignete Modelle sind auch in ansprechenden Ausführungen erhältlich und können somit im Patientenbereich gut platziert werden. Mit Hilfe von kleinen Accessoires wie Pflanzen und passenden Bildern können Sie Ihr FPZ Rückenzentrum individuell und liebevoll einrichten. Sie schaffen so eine freundliche Atmosphäre, die nicht das Gefühl einer sterilen, medizinischen Einrichtung vermittelt. Denken Sie jedoch immer daran: Weniger ist mehr. Wer zu viel dekoriert oder Dinge rumliegen lässt, kann leicht den falschen Eindruck erwecken.

Ziel Ihrer Eigenpräsentation sollte immer eine klare Linie sein, die professionelle Strukturen widerspiegelt. Dies wird auch der Patient wahrnehmen und ihm ein sicheres Gefühl geben, sobald er die ersten Schritte in ihrem Rückenzentrum getan hat. Es werden mit Sicherheit nicht die letzten gewesen sein.

Medizinischer Dienstleister, Matthias Wurtinger – „Problemlöser statt Bittsteller“

Medizinischer Dienstleister, Matthias Wurtinger – „Problemlöser statt Bittsteller“

 

MATTHIAS WURTINGER, Betreiber von FPZ Rückenzentren in Gummersbach, Engelskirchen, Wermelskirchen und Bad Soden-Salmünster.


Stellen Sie sich vor, Sie können bei einem Kostenträger, aber auch bei einem Orthopäden, als Problemlöser auftreten und nicht als Bittsteller. Mit FPZ ist das möglich!

In Berührung gekommen mit FPZ bin ich bereits Ende der Neunziger Jahre – in meiner Zeit als Sporttherapeut und Betriebsleiter eines ambulanten Reha-Anbieters in Köln. Die Firma Proxomed machte mich 2007 auf den IV-Vertrag von FPZ aufmerksam. Da hatte ich bereits mein erstes eigenes Reha-Zentrum in Gummersbach, rund 50 Kilometer östlich von Köln, gegründet.

Mir war sofort klar, dass dieses Konzept einen Meilenstein auf dem Weg zu einer modernen, dem Rückenleidenden wirklich gerecht werdenden Versorgung bedeutete – und dass dies eventuell sogar ein Pilotprojekt für das gesamte deutsche Gesundheitssystem war. Denn der Rückenschmerzpatient

  • wird endlich als Mensch mit Rückenschmerzen ernst genommen,
  • erfährt dadurch eine psychische Stärkung,
  • bekommt 26 Einheiten bei einem guten Therapeuten im maximalen Betreuungsverhältnis 1:3, was im Grunde einem individuellen Training entspricht,
  • trainiert an Top-Geräten und spürt schnell die Unterschiede zum herkömmlichen Training,
  • erhält die Chance, zu erkennen, was er selbst weiter für sich tun muss – und
  • er erfährt, wie er durch kontinuierliches Training sein weiteres Leben ohne Rückenschmerz führen kann.


Mittlerweile betreibe ich vier FPZ Rückenzentren. Dort haben wir in den letzten Jahren über 3 000 Patienten mit der FPZ Trainingstherapie behandelt. Sicher 95 Prozent haben davon außerordentlich profitiert und hatten anschließend bedeutend weniger oder gar keine Rückenschmerzen mehr. Ich selbst gehöre auch dazu: Aktuell bin ich in der 12. Einheit des Aufbauprogramms, fühle mich sehr gut und habe einen stärkeren Rücken.

Wer nun selbst ein FPZ Rückenzentrum gründen möchte – das neue Programm FPZ ALL IN ONE gibt ja eine ideale Starthilfe – möge sich bitte zur Beratung vertrauensvoll an mich oder meine auf dieser Internet-Plattform ausführlich vorgestellten Kollegen wenden.

Vom Erfolg der FPZ Therapie auch in Zukunft bin ich überzeugt – und wünsche FPZ den unternehmerischen Weitblick und das Glück, um auf dem Gesundheitsmarkt eine führende Rolle zu spielen.

Hohe Wirksamkeit durch therapeutische Betreuung und gezielten Muskelaufbau

Hohe Wirksamkeit durch therapeutische Betreuung und gezielten Muskelaufbau

 

JENS HARTWIG

Jens Hartwig, Inhaber der Praxis physiotherapie by orthos, arbeitet seit über 20 Jahren als Therapeut. Seit 2007 hat er über 800 Patienten/innen mit Hilfer der FPZ Therapie behandelt. Hartwig ist von der Wirksamkeit der Therapie überzeugt, doch um das beste Ergebnis zu erzielen, müssen alle Fachrichtungen gemeinsam daran arbeiten:

 

Herr Hartwig, wie sind Sie auf die FPZ Therapie aufmerksam geworden?

Nachdem ich vom FPZ auf die FPZ Therapie angesprochen wurde, habe ich mich mit einem Orthopäden, der für den Bereich zuständig ist, darüber ausgetauscht. Ich kannte die Therapie vorher nicht, fand es aber eine interessante und vielversprechende Ergänzung zu unserem damaligen Angebot. Seither arbeiten wir mit dem Orthopäden und dem FPZ Netzwerk der Rückenexperten eng zusammen.

 

Warum bietet sich eine enge Zusammenarbeit mit dem lokal ansässigen Netzwerk an?

Gerade diese Zusammenarbeit ist eine Grundvoraussetzung, um erfolgreich am Markt zu bestehen und muss aktiv gepflegt werden. Dafür nehme ich einmal im Monat an einer Schmerzkonferenz teil, zu welcher auch die ansässigen Schmerzärzte, Fachärzte und Orthopäden erscheinen. Ich bin davon überzeugt, dass, wenn der Patient von mehreren Richtungen betreut wird, das beste Ergebnis geliefert werden kann. Zudem besagen zahlreiche Studien, dass eine fachübergreifende Betreuung den größtmöglichen Erfolg hat.

 

Was unterscheidet Ihrer Meinung nach die FPZ Therapie von anderen Behandlungsmethoden?

Stellen Sie sich vor, Sie gehen zum Beispiel zum Physiotherapeuten und sagen, dass sie muskuläre Defizite haben. Viele Behandlungsmethoden können diese Aussage und das genaue Defizit gar nicht definieren. Die FPZ Therapie kann das. In der Eingangsanalyse wird sichtbar, welche Muskelgruppen ein Defizit vorweisen. Diese können dann gezielt angegangen werden, sprich also, es ist eine gezielte Therapie der muskulären Dysbalancen möglich. Durch die Eingangs- sowie Abschlussanalyse kann der behandelnde Physiotherapeut genau sehen, wie sich die muskulären Defizite verbessert haben und woran noch gearbeitet werden muss. Zudem haben viele Patienten, die an Rückenschmerzen leiden, Angst, sich zu bewegen. Das führt dazu, dass sie Bewegung und Belastung meiden, um keine Schmerzen zu haben. Da die Therapie therapeutisch begleitet wird, können die Patienten Vertrauen aufbauen. Denn mit den richtigen Bewegungen und Übungen müssen die Patienten keine Angst vor dem Schmerz haben. Da der Patient bei der FPZ Therapie in den Geräten sehr fixiert ist, kann auch sehr lokal trainiert werden. In Summe kann also die hohe Wirksamkeit durch die therapeutische Begleitung und den gezielten Muskelaufbau erreicht werden.

 

Welche Erfolge konnten Sie bereits mit der FPZ Therapie verzeichnen?

Die FPZ Therapie ist eine sehr gute Therapie für Rückenschmerzpatienten, der bereits in mehreren Studien eine hohe Wirksamkeit nachgewiesen wurde. Ein großer Teil der Patienten, die 24 Therapieeinheiten absolviert haben, konnten eine Beschwerdefreiheit der betroffenen Region erlangen. Zusätzlich konnte ermittelt werden, dass durch die Teilnahme an der FPZ Therapie ökonomisch belastende Faktoren signifikant gesenkt werden konnten. Beispielsweise konnte die Zahl der Arztbesuche um fast 35 Prozent und die durchschnittliche Zahl an Krankenhausaufenthaltstagen sogar um nahezu 55 Prozent gesenkt werden. Fakt ist allerdings: Je früher die FPZ Therapie angewendet wird, umso wirksamer ist sie. Umgekehrt gilt das natürlich auch, denn je länger der betroffene Patient wartet, desto schwerer wird es für uns. Das gilt für viele Therapien – denn sollten die muskulären Defizite noch nicht so groß sind, muss auch weniger therapiert werden. Hier ist es wichtig, dass alle Fachrichtungen gemeinsam daran arbeiten, Rückenschmerzpatienten schnellstmöglich die richtige Behandlung zu Gute kommen zu lassen.

 

 

   

Kostenträger

Der betriebliche Gesundheitsmanager der Central Krankenversicherung AG, Jens Hellmann im Interview

Der betriebliche Gesundheitsmanager der Central Krankenversicherung AG, Jens Hellmann im Interview

 

„Wir wollen, dass unsere Mitarbeiter gesund bleiben“

JENS HELLMANN im Interview


Die Central Krankenversicherung AG mit Sitz in Köln bietet seit dem 1. Mai ihren 1.038 Mitarbeitern die FPZ Therapie im Zuge des betrieblichen Gesundheitsmanagements an. Was die Krankenversicherung dazu bewogen hat und wieso sie an der FPZ Therapie glaubt und in dieses vertraut, erzählt Jens Hellmann, Betrieblicher Gesundheitsmanager der Central.


Herr Hellmann, warum bieten Sie Ihren Mitarbeitern im Zuge des betrieblichen Gesundheitsmanagements die FPZ Therapie an?

Mit der FPZ Therapie unterstützen wir unsere Kunden sehr erfolgreich, wenn sie unter Rückenschmerzen leiden. Für uns war es der logische Schritt, die FPZ Therapie nun auch den Mitarbeitern im betrieblichen Gesundheitsmanagement zugänglich zu machen. Rückenprobleme zählen in Deutschland immer noch zu den Hauptursachen, warum Arbeitnehmer in Frühverrentung gehen oder aus dem Arbeitsleben ausscheiden müssen. Als Arbeitgeber wollen wir unsere Mitarbeiter gesund halten, damit diese auch ihren Job gut erledigen können.


Wie legen Sie Ihren Mitarbeitern die FPZ Therapie nahe?

Wenn wir unsere Kunden in das Programm bringen wollen, können wir anhand der Leistungsausgaben sehen, welche Problematiken bei ihnen vorliegen. Wir wissen also, wie lange sie welche Beschwerden haben, was dagegen in der Vergangenheit getan wurde. Anhand dieser Informationen machen wir ihnen ein Angebot, mit den Spezialisten von FPZ in die Therapie zu gehen. Von unseren Mitarbeitern haben wir diese Informationen natürlich nicht. Also kann das nur über eine gute Ansprache passieren. Diese findet über unsere Führungskräfte statt. In Teamtreffen informieren sie die Kollegen. Aber auch das persönliche Gespräch hat einen enormen Stellenwert. Der Teamleiter weiß, welcher Mitarbeiter beispielsweise wiederholt wegen chronischer Rückenprobleme ausfällt. Also kann er auf den Mitarbeiter zugehen und ihn direkt informieren. 


Was müssen die Mitarbeiter tun?

Ob der jeweilige Mitarbeiter die Therapie von FPZ nutzen möchte, liegt selbstverständlich in seiner eigenen Hand. Wer teilnehmen möchte, kann sich bei unserem Coachingdienstleister der AnyCare GmbH melden, die dann eine  Bedarfsanalyse durchführt. Anhand des Fragebogens kristallisiert sich sehr präzise heraus, ob der Mitarbeiter für die FPZ Therapie geeignet ist.


Rechnen die Mitarbeiter ganz normal ab?

Da FPZ mit vielen Kassen und Versicherungen Rahmenverträge gebildet hat, wird im Zuge dieser Rahmenverträge die Abrechnung mit den entsprechenden Trägern durchgeführt. Sollten Restkosten entstehen, übernehmen wir diese als Arbeitgeber. Es ist uns wichtig, dass unsere Mitarbeiter immer kostenfrei in Programme gehen können.


Kooperieren Sie mit einem bestimmten Kölner FPZ Rückenzentrum?

Im Vorfeld haben wir alle FPZ Rückenzentren aus Köln und Umgebung eingeladen und eine Kick-off-Veranstaltung durchgeführt, in der die Rückenzentren von unserem Vorhaben informiert wurden. Trotzdem kann sich jeder Mitarbeiter das Rückenzentrum aussuchen, das für ihn gut erreichbar ist.

Die BARMER GEK im Interview zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz

Die BARMER GEK im Interview zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz

 

BARMER GEK im Interview


Im Januar bespricht der Bundestag den Referentenentwurf des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes. Die BARMER GEK erklärt, was sich durch die gesetzliche Einführung des Zweitmeinungsverfahrens für die Versicherten ändert, warum sie ihre Mitglieder bereits seit längerem zur Einholung einer Zweitmeinung aufruft und welche Erfolge sie damit bereits verzeichnen konnten.


1.) Welche Neuerungen bringt der Referentenentwurf des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes für die Krankenkassen mit sich?

Mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz will der Gesetzgeber in erster Linie die Versorgungsstrukturen im ambulanten Bereich weiterentwickeln. Der Gesetzentwurf enthält verschiedene Neuregelungen, die das Versorgungsgeschehen der Versicherten beeinflussen werden, so z.B. den Rechtsanspruch auf eine Zweitmeinung vor planbaren Operationen oder die von den Kassenärztlichen Vereinigungen einzurichtenden Terminservicestellen, die eine Terminvergabe beim Facharzt innerhalb von vier Wochen gewährleisten sollen. Darüber hinaus werden Krankenhäuser unter bestimmten Bedingungen verstärkt in die ambulante Versorgung eingebunden. Dies ist verbunden mit einem erleichterten Übergang aus der stationären in die ambulante Behandlung mit der Maßgabe, dass Klinikärzte in begrenztem Umfang Arznei-, Heil- und Hilfsmittel verordnen dürfen.

Weitere Neuerungen stärken u.a. den Wettbewerb der Krankenkassen untereinander. Dazu zählt insbesondere die Neuordnung des Rechts der Selektivverträge, welches die Grundlage für die aktuelle Zusammenarbeit mit der FPZ AG darstellt. Zu den wichtigsten geplanten Änderungen zählt, dass künftig Leistungen, die nicht Gegenstand der Regelversorgung sind, Bestandteil von Selektivverträgen sein können. Partner in diesen Verträgen dürfen künftig auch die Kassenärztlichen Vereinigungen sein und diese Verträge können als reine Managementverträge geschlossen werden. Der Wegfall der präventiven Vorlagepflicht solcher Verträge bei der Aufsichtsbehörde bringt Verfahrensvereinfachungen und eine Beschleunigung des Vertragsabschlusses mit sich. 2016 wird ein mit 300 Mio. Euro dotierter Innovationsfonds eingerichtet. Diese Mittel sollen dazu dienen, sektorenübergreifende und neue Versorgungsformen zu fördern.

Mit unserem Vertrag ProRücken und dem darin geregelten Zweitmeinungsangebot vor Rückenoperationen sind wir gemeinsam mit FPZ der ausdrücklichen, gesetzlichen Regelung eines Zweitmeinungsangebotes weit voraus. Dies gilt ebenso für die garantierte kurzfristige Terminvergabe bei Fachärzten. Die geplanten Änderungen im Selektivvertragsrecht werden unsere Gestaltungsoptionen stärken. Sie geben uns die Möglichkeit, unsere Versorgungsangebote zum Wohle unserer Versicherten konsequent weiter zu entwickeln, dies wollen und werden wir nutzen.

 

2.) Die BARMER GEK ruft ihre Versicherten schon länger explizit dazu auf, sich eine Zweitmeinung bei geplanten Rückenoperationen einzuholen. Warum?

Auch wenn die heutigen Operationstechniken hohen Standards genügen, so ist doch jede Operation mit gewissen Risiken für den Patienten verbunden. Neben Infektionen, Gefäß- und Nervenverletzungen bestehen bei Operationen unter Vollnarkose z.B. auch immer Gefahren für das Herz-Kreislauf-System. Hinzu kommt, dass der Erfolg einer Operation, also die gewünschte Schmerzfreiheit, Schmerzlinderung oder Wiederherstellung der Beweglichkeit, nicht garantiert werden kann.

Nach einem jahrelangen starken Anstieg von Rückenoperationen beobachten wir in den beiden letzten Jahren eine Stagnation der Operationszahlen auf hohem Niveau. Doch nicht jede Operation ist zwingend notwendig. Oft lässt sich eine Besserung der Schmerzsymptomatik oder der Bewegungseinschränkung auch durch andere, nicht operative, Therapiemaßnahmen erreichen. Mit dem Zweitmeinungsverfahren wollen wir unsere Versicherten dabei unterstützen, Zweifel und Unsicherheiten im Hinblick auf die Notwendigkeit einer Operation zu beseitigen und unnötige, risikobehaftete Operationen vermeiden.

 

3.) Gibt es bereits erste Tendenzen zur Wirkung des Zweitmeinungsverfahrens?

Derzeit analysieren wir, welche unterschiedlichen Leistungen von Versicherten, die die Zweitmeinung wahrgenommen haben, in den darauffolgenden Monaten in Anspruch genommen wurden. Zielsetzung ist es herauszufinden, ob die Zweitmeinung Einfluss auf die weitere Versorgung dieser Patienten hat, ob Abweichungen zu vergleichbaren Patienten bzw. Patientengruppen erkennbar sind und welche ökonomischen Wirkungen daraus erwachsen. Konkrete Untersuchungsergebnisse erwarten wir im II. Quartal 2015. Erste Voruntersuchungen lassen erkennen, dass bei dem überwiegenden Anteil der Patienten (> 70 %), die sich eine zweite Meinung eingeholt haben, in den darauffolgenden zwölf Monaten keine Rückenoperation durchgeführt wurde.

 

4.) Wie kommuniziert die BARMER GEK mit ihren Mitgliedern zum Zweitmeinungsverfahren?

Wir nutzen Online-, Print- und Social Media-Kanäle, um unsere Versicherten auf dieses Angebot aufmerksam zu machen. Hierzu gehört in erster Linie unser Versichertenmagazin in dem regelmäßig auf das Zweitmeinungsangebot hingewiesen wird. Ebenso halten wir auf unseren Internetseiten unter www.barmer-gek.de/139643 ein umfassendes Informationspaket bereit.

Wir wissen, dass sich viele Patienten im BARMER GEK Krankenhausnavi (www.krankenhausnavi.barmer-gek.de) über geeignete Krankenhäuser informieren. Deshalb haben wir die Suche nach Krankenhäusern bei spezifischen Rückenoperationen mit einem Hinweis auf das Zweitmeinungsverfahren versehen.

Ein wichtiger Multiplikator ist auch der BARMER GEK Teledoktor. Versicherte, die sich wegen allgemeiner oder besonderer Fragen zum Thema Rückenschmerzen oder -operationen bei unseren Medizinexperten melden, werden auf dieses Angebot hingewiesen.

 

5.) Wie nehmen die Patienten die Empfehlung zur Einholung einer Zweitmeinung auf? Ist das Recht bekannt und inwieweit wird davon bislang Gebrauch gemacht?

Über das Recht zur Einholung einer Zweitmeinung werden die Versicherten i.d.R. im Rahmen des Gesprächs mit dem BARMER GEK Teledoktor hingewiesen. Besteht Interesse, die bisherigen Befunde und Therapieempfehlungen durch einen unabhängigen Facharzt begutachten zu lassen, leitet der BARMER GEK Teledoktor alles Weitere in die Wege. Die Versicherten erhalten einen Zweitmeinungs-Gutschein zur Vorlage bei einer teilnehmenden Facharztpraxis in Wohnortnähe des Versicherten. Auf Wunsch wird sogar der Termin zur Zweitbegutachtung – der i.d.R. innerhalb einer Woche nach dem Telefonat mit dem Teledoktor stattfindet – für die Versicherten vereinbart. Rund 1.000 Gutscheine wurden auf diese Weise bereits an Versicherte der BARMER GEK ausgegeben.

Die Empfehlung zur Einholung einer zweiten, unabhängigen ärztlichen Meinung wird insgesamt sehr positiv aufgenommen. In einer eigens dafür gestarteten Kundenbefragung attestieren uns 89,4 Prozent der Befragten, dass sie das Zweitmeinungsangebot der BARMER GEK vor einer geplanten Rückenoperation gut finden.

Krankenkassenverband, Christof Mahl – „… weil es gut tut!“

Krankenkassenverband, Christof Mahl – „… weil es gut tut!“

 

CHRISTOF MAHL, Referent beim BKK Landesverband Hessen in Frankfurt am Main.

BKK-Versicherte profitieren vom gemeinsamen Rückenmanagement

„Leben ohne Rückenschmerzen. Ambulante Behandlungskonzepte bei chronischen Rückenleiden“ – so und ähnlich bewerben die Betriebskrankenkassen (BKK) bereits seit vielen Jahren das „Rückenmanagement“ von FPZ als effektives Leistungsangebot. Vieles hat sich in diesen Jahren im Gesundheitswesen und in der Gesundheitspolitik gewandelt. Nach wie vor akut ist jedoch leider immer noch das „Kreuz mit dem Kreuz“.

Mehr als zwei Drittel aller Bundesbürger konfrontieren ihre behandelnden Ärzte mit dem Problem zeitweiliger oder dauerhafter Einschränkung infolge von Rückenbeschwerden. Alarmierend hierbei ist zudem: Auffallend häufig sind Jugendliche betroffen. Und bei etwa jedem Zehnten wachsen sich gelegentliche Rückenbeschwerden zu einem regelmäßigen oder sogar ständigen Leiden aus. Doch wie gehen wir das Thema und Problem am besten an?

Mit Hilfe zur Selbsthilfe stellen wir uns gegen diesen Trend. Jahrzehntelange Erfahrung bestärkt uns in der Auffassung: Schmerz- und Beschwerdefreiheit kann tatsächlich trainiert werden.

Ohne die entsprechende FPZ Therapie wären die Betriebskrankenkassen auf dem Sektor dieser speziellen Rehabilitation nicht so erfolgreich, wie uns dies von Versicherten und Patienten zigfach bestätigt wird. Wir sagen also „Danke!“ – und zwar an das Team und die Partner von FPZ. Die gemeinsam zur Umsetzung gebrachte Therapie gereicht jeder Evaluation zur Ehre.

FPZ und BKK sind quasi „Pioniere“ der ganzheitlich ausgerichteten Rehabilitation. Wir haben nicht nur Qualitätsstandards definiert. Wir haben auch von Anfang an den Standpunkt vertreten: Wer seinem Rücken etwas Gutes tun möchte, braucht Motivation zur Eigenleistung. Also haben wir das FPZ-Know-how als Win-Win-Prinzip etabliert, von dem in erster Linie die Patienten und deren Angehörige profitieren. Unsere Bilanz ist durchweg positiv. Gerne gehen wir den gemeinsamen Weg weiter. Denn: Es tut einfach gut!

   

Weitere Partner

Internationaler Wirtschaftssenat, Peter Nußbaum – „Vorbild und wirtschaftlicher Erfolg“

Internationaler Wirtschaftssenat, Peter Nußbaum – „Vorbild und wirtschaftlicher Erfolg“

 

PETER NUßBAUM, Gründer Internationaler Wirtschaftssenat.

„Für eine solidarische Wirtschaftsentwicklung mit Augenmaß” – unter diesem Motto vereint der Internationale Wirtschaftssenat e.V. (IWS) Führungskräfte aus Wissenschaft, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben. Wir fühlen uns in besonderer Weise der Weiterentwicklung der deutschen Gesellschaft in Richtung einer ökosozialen Marktwirtschaft und zum „Global Player“ verpflichtet, wofür wir auch eigene Beiträge leisten möchten.

Das Thema „Gesundheitsprävention“ bleibt aktuell und wichtig. Eine weltweite, optimale Versorgung sollte, unabhängig von wirtschaftlichen Interessen, das höchste Ziel sein.

Wir freuen uns außerordentlich, dass Herr Dr. Frank Schifferdecker-Hoch seit 2013 als Internationaler Senator und als Vorsitzender des Healthcare-Beirats unsere Arbeit unterstützt und bereichert. Mit der FPZ Unternehmensgruppe erfüllt er in hohem Maße die exklusiven Voraussetzungen für eine Berufung in den Senat des IWS: herausragenden wirtschaftlichen Erfolg und eine Vorbildfunktion in seinem persönlichen Tätigkeitsbereich.

Dies alles schätzen wir an FPZ. Insbesondere das von Herrn Dr. Schifferdecker-Hoch entwickelte „Betriebliche Gesundheitsmanagement 2.0“ (www.gesundheitfuermich.de) hat eine Vorbildfunktion für den deutschen und eu-ropäischen Gesundheitsmarkt. Es erlaubt den Unternehmensführungen erstmals wirklich, durch gezielte Maßnahmen positiv Einfluss zu nehmen auf die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Denn das BGM 2.0 ermöglicht es den Unternehmen, systematisch Arbeitsunfähig-keits-Tage und damit sinnlose Betriebskosten zu senken.

Das BGM 2.0 besteht aus den vier Bausteinen Weiterbildung, Prävention, Medizin und Service. Darunter fallen zum Beispiel Gesundheitstage und monatliche Vorträge im Unternehmen zu Themen wie Bewegung, Ernährung und Entspannung, Online-Lernprogramme, Newsletter mit aktuellen Informationen, ein unkomplizierter Zugang zu Fachärzten und Rückensprechstunden im Unternehmen. Zudem unterstützt und berät der persönliche FPZ Gesundheitscoach die einzelnen Mitarbeiter individuell.

Unternehmen können also ab sofort ohne zusätzliche Kosten für gesündere und leistungsfähigere Mitarbeiter sorgen. Das entfaltet eine enorme Strahlkraft in die gesamte Welt der Wirtschaft hinaus gemäß dem IWS-Motto: „Für eine solidarische Wirtschaftsentwicklung mit Augenmaß”.

Gerätehersteller, Antoni Mora – „FPZ ist unser Maßstab für Exzellenz“

Gerätehersteller, Antoni Mora – „FPZ ist unser Maßstab für Exzellenz“

 

ANTONI MORA, CEO Proxomed, Alzenau (Unterfranken)

Was mich an FPZ fasziniert, ist die hohe Professionalität, das Streben nach Perfektion und die Gabe der visionären Betrachtung, um dann mit enorm hohem wissenschaftlichem Niveau den Markt aufzubauen. Das ergänzt und vollendet unseren eigenen Anspruch, denn auch Proxomed steht im Markt für höchste Qualität, Biomechanik und Funktionalität.

Als ich 1998 die Gesamtverantwortung bei Proxomed übernehmen durfte, bin ich bei der ersten Sondierung des Marktes auf FPZ gestoßen. Mit Interesse, ja Ehrfurcht habe ich die Unterlagen studiert und erkannte: „Hier finde ich den Maßstab für die Exzellenz, die wir erreichen wollen“.

Nichtsdestotrotz haben wir zunächst eine eigene Rückenlinie auf den Markt gebracht und standen bis 2006 im Wettbewerb am Markt. Dann aber traten die Geschäftsführer von FPZ, Herr Dr. Achim Denner und Herr Dr. Frank Schifferdecker-Hoch, an uns heran. Bereits die Kontaktaufnahme habe ich als sehr positiv empfunden. Und am 14. September 2006 vermeldeten wir auf unserer Website:

„Im Sommer 2006 haben Proxomed und FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN eine weit reichende und langfristig orientierte Zusammenarbeit begonnen, die primär dazu dienen soll, die medizinische Versorgung von Rückenschmerzpatienten in Deutschland entscheidend zu verbessern.“

Nach anfänglichem Abtasten entwickelte sich eine wichtige Zusammenarbeit, die ab 2011 zu einer ganz engen, erfolgreichen und zwischenmenschlich wertvollen Kooperation wurde. Seither engagieren sich unsere beiden Unternehmen gemeinsam für die Lösung des Rückenproblems in Deutschland. Wir haben richtungsweisend technologiebasierte Konzepte entwickelt, die bis heute mehr als 250 000 Rückenschmerzpatienten nachhaltig geholfen haben und eine flächendeckende Versorgung in Deutschland ermöglichen.

2012 stellten wir auf Innovationskonferenzen in Düsseldorf, Berlin und München gemeinsam die neue Gerätegeneration vor, die Rückenlinie „tergumed 700“. FPZ wartete damals mit dem aufsehenerregenden „FPZ Patientenservice und -Lotsendienst“ für alle GKV-Versicherten auf. Wegweisend war der Vortrag von Herrn Dr. Achim Denner zum Thema: „Wie Sie mit moderner Rückenschmerztherapie Ihre therapeutische Qualität und Ihren wirtschaftlichen Erfolg optimieren“.

Für Proxomed Medizintechnik ist die Zusammenarbeit, die jetzige wie die zukünftige, von hoher Bedeutung, denn gemeinsam multiplizieren wir unsere Stärken! Herzlichen Glückwunsch an das FPZ-Team!

   

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