Rückenmanagement: Ausfallzeiten minimieren mit dem FPZ KONZEPT
Rückenschmerzen, Volkskrankheit Nummer eins, haben sich in den Industrieländern längst zu einem dauerhaften Problem mit volkswirtschaftlichem Ausmaß entwickelt.
Die Ausfallzeiten schmerzen nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch die Arbeitgeber. Unternehmen und Betriebe stehen vor dieser Herausforderung auf ihre ganz eigene Weise: „Rückenmanagement“ ist gefragt. Denn Unternehmen sind zusätzlich von erheblichen Produktionsausfällen und dem Verlust an Bruttowertschöpfung betroffen.
Mit dem FPZ KONZEPT lösen Sie Ihr Problem
Mit dem FPZ KONZEPT lösen Sie Ihr Problem
Das Rückenproblem in Deutschland aus medizinisch-therapeutischer Sicht zu lösen ist die Vision von FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN.
- FPZ bietet unter anderem Rückenmanagement als betriebliche Versorgung an
- FPZ fungiert als Schnittstelle zwischen Spezialisten aus der Medizin und dem Arbeit gebenden Unternehmen
- FPZ vereinfacht im Gesundheitssystem sektorenübergreifend Prozesse – und
- FPZ setzt sich dafür ein, dass die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter erfüllt werden – schnell, effektiv und unbürokratisch.
FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN hat durch zahlreiche betriebliche und wissenschaftliche Studien seit 1990 eine Rückenschmerztherapie von herausragender Wirksamkeit, vorbildlicher Sicherheit und beispielhafter Ökonomie entwickelt und vervollkommnet: Das FPZ KONZEPT.
Bei einer Rückenmanagement-Partnerschaft mit FPZ profitieren Unternehmen außerdem von dem Prinzip der „Syntegrierten Versorgung“, einer „Patientenversorgung aus einem Guss“. Der Medizinsektor und die Wirtschaft werden synchronisiert. So werden auch die Interessen der Arbeitgeber in neuer, vorbildlicher Weise berücksichtigt.
Rückenmanagement

Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten und kostenintensivsten Gründen für Arbeitsunfähigkeit (AU).
Inhouse-Rückenzentrum

Mit Ihrem betriebseigenen FPZ RÜCKENZENTRUM bündeln Sie alle positiven Effekte des betrieblichen Gesundheits- und Rückenmanagements.
Gesunde Mitarbeiter

Die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen haben von 1998 bis 2009 um 76 Prozent zugenommen, obwohl es uns – auf den ersten Blick gesehen – noch nie so gut gegangen ist.