Wissen ist gesund.

Wir forschen für den Fortschritt.

Bei uns geht es um den Menschen als Ganzes. Deshalb muss unser gesamtes Angebot aus Therapie und Prävention auch Hand und Fuß haben. Wir forschen konstant auf verschiedenen Feldern, um unser Angebot auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu halten.

Arthrose.

Hüft- und Knie-Operationen wegen Arthrose sind neben Rückenschmerzen zwei der häufigsten und teuersten Indikationen im orthopädischen Bereich. Jedoch zeigen internationale Studien, dass Bewegung und Training eine so große Rolle in der Therapie spielen können, dass eine Operation häufig langfristig vermieden werden kann. Der Zusammenhang zwischen Training und solchen Erkrankungen wird daher momentan weltweit in allen Details beleuchtet.

Sturzprophylaxe.

Mit steigendem Alter erhöht sich das Risiko für Stürze und damit Knochenbrüche. Ein Training von Balance, Kraft und Reaktionsfähigkeit kann dem entgegenwirken. Studien zeigen, dass mit Hilfe einer umfassenden Messung das Sturzrisiko festgestellt werden kann. Wie man das Sturzrisiko gezielt verbessert wird zurzeit erforscht.

Muskulatur und Rückenschmerz

Muskulatur und Rückenschmerz.

Bei der Diagnose von Rückenschmerzen untersuchen Mediziner oft zunächst die strukturelle Ebene: Knochen, Wirbel und Gelenke. Wenn hier keine eindeutige Ursache zu finden ist, ordnet der Arzt die Beschwerden als „unspezifische Rückenschmerzen“ ein. 2017 hat eine Studie gezeigt, dass in vielen Fällen Schwächen der Muskulatur im Bereich der Wirbelsäule für die Schmerzen verantwortlich sind. Wir sprechen uns dafür aus, dass neue Kategorien von Rückenschmerzen geschaffen werden.

Psyche und Rücken

Psyche und Rücken.

Die häufigsten Ursachen für Krankmeldungen in Deutschland sind Rückenschmerzen und psychische Erkrankungen. In unserer Studie haben wir die Zusammenhänge zwischen beiden Krankheitsbildern untersucht. Dabei hat sich gezeigt, dass psychische Faktoren einen starken Einfluss auf die Rückenschmerzen haben.

Bedingungslos gute Versorgung

Bedingungslos gute Versorgung.

Einer unserer wichtigsten Grundsätze ist es, jedem Menschen die bestmögliche Therapie zu ermöglichen. Deshalb erhalten alle Patienten eine gleichwertige Behandlung – egal, ob sie privat oder gesetzlich versichert sind. In einer Studie haben wir nachgewiesen, dass gesetzlich Versicherte meist mit stärkeren Schmerzen und größeren Einschränkungen zu uns kommen. Nach der Therapie geht es ihnen genauso gut wie privat Versicherten. Damit verbessert sich ihre Gesundheit im Vergleich schneller und stärker.

Die Studien im Überblick.

FPZ Literaturliste Stand Juli 2020 PDF 0.19 mb Download

Der Rückenatlas Deutschland

Der Rückenatlas der Techniker Krankenkasse zeigt, in welchen Gebieten Deutschlands Rückenschmerzen besonders häufig auftreten.

Der Rückenatlas Deutschland

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Dr. Michael Hollmann
Leitung Wissenschaft

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T +49 221 99 53 07 11
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Service.

Für Patienten zugeschnitten.

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