Schmerzfrei ohne Operation.

Das FPZ Erfolgsrezept bei Arthrose.

Bei Arthrose an Hüfte und Knie wird sehr häufig operiert. Hüft TEPs oder Knie TEPs sind inzwischen eine Standard-Operation. Nicht immer ist ein künstliches Gelenk aber erforderlich.

Durch Bewegung und gezielten Aufbau der gelenkumgebenden Muskulatur kann eine Operation oft vermieden werden.

Wir haben ein 12-wöchiges Programm für Sie entwickelt, das sich an internationalen Richtlinien orientiert, eine individuelle Therapie ermöglicht, eine Alternative zur OP bietet und auch langfristig für mehr gesunde Lebensjahre sorgt.

Erfolgsgeschichten.

Teilnehmer der FPZ HüfteKnieTherapie erzählen.

„Vor sechs Jahren wurde bei mir Arthrose festgestellt. Die Schmerzen habe ich gut mit Sport in den Griff bekommen. Bis zu diesem Sommer. Da konnte ich vor Schmerzen teilweise kaum mehr richtig stehen. Mein Orthopäde sagte mir, dass nur noch eine OP helfen würde. Ein künstliches Gelenk schien die einzige Option zu sein.

Zufällig wurde ich dann von meiner Krankenkasse angeschrieben, dass diese nun eine neue Arthrosetherapie anbiete: ein spezielles Training, also ohne OP und nicht invasiv. Das wollte ich natürlich sofort ausprobieren. Im FPZ Therapiezentrum bin ich dann sehr gut aufgenommen und beraten worden. Meine Therapeuten haben mit mir Ziele und Wünsche erarbeitet und das Training individuell auf mich angepasst.

Das Ergebnis ist wirklich toll! Schon nach ein paar Wochen habe ich erste Erfolge gespürt. Auch von meinen Zielen und Wünschen habe ich jetzt schon einige erreicht, obwohl ich noch mitten in der Therapie stecke. Die FPZ HüfteKnieTherapie hat mir tatsächlich geholfen! Ich freue mich total, dass ich eine Therapie gefunden habe, die ohne Operation auskommt. Und fühle mich sehr erleichtert!“
Teilnehmerin an der FPZ HüfteKnieTherapie, 56 Jahre

Passend für Sie.

Unsere HüfteKnieTherapie ist für alle geeignet, die im Alltag mit Knieschmerzen bzw. mit Hüftschmerzen zu kämpfen haben. Auch falls Ihnen eine OP-würdige Gonarthrose (Kniearthrose) oder eine Coxarthrose (Hüftarthrose) diagnostiziert wurde, gehören Sie zur Zielgruppe.

Die FPZ HüfteKnieTherapie ist für alle gedacht, die ein künstliches Knie oder eine neue Hüfte verhindern oder zumindest hinauszögern möchten.

Voraussetzung ist neben einer gewissen Übungs- bzw. Trainingsstabilität eine ärztliche Verordnung. Der Arzt schließt Kontraindikationen aus und kann Ihnen bei medizinischer Eignung eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausstellen.

Wenn all diese Bedingungen auf Sie zutreffen, steht dem Kampf gegen Ihre Knie- und Hüftschmerzen nichts mehr im Weg und Sie können direkt mit dem ersten Schritt loslegen:

Unsere Ziele für Sie.

> Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen und eine OP sollte nur durchgeführt werden, wenn keine andere Art der Behandlung mehr gegen Ihre Arthrose hilft.

> Unser Ziel ist es daher, dass der Einsatz eines neuen Knies oder einer neuen Hüfte nach Abschluss der FPZ HüfteKnieTherapie nicht mehr notwendig ist oder zumindest hinausgezögert werden kann. Demnach möchten wir überflüssige Knie- und Hüft-OPs verhindern, was uns auch in 80% der Fälle gelingt.

> Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre Knie- bzw. Hüftschmerzen mit Hilfe unserer Form der Arthrosebehandlung zu reduzieren und dadurch Ihre Lebensqualität zu verbessern.

> Sie werden verstehen, warum Inaktivität bei Schmerzen genau der falsche Weg ist und diese langfristig durchbrechen, damit Sie weiterhin mobil, eigenständig und vor allem glücklich durchs Leben gehen.

Ihre Vorteile.

Weitere Services für Sie.

Mehr als 100 FPZ Therapiezentren.

Bereits mehr als 100 Therapiezentren bieten bundesweit die FPZ HüfteKnieTherapie an. Sicherlich ist auch ein Zentrum in Ihrer Nähe mit dabei. Über den untenstehenden Link gelangen Sie direkt zum Zentrumsfinder.

Hybride Therapie.

Das Besondere an der FPZ HüfteKnieTherapie ist die hybride Therapieform, d.h. Sie absolvieren Ihre Trainingseinheiten sowohl im Therapiezentrum als auch zu Hause.

Selbstverständlich sind auch die Übungen für zu Hause individuell an Sie angepasst. Zudem können Sie sich bei Fragen natürlich auch von zu Hause aus jederzeit an Ihren FPZ Therapeuten im Therapiezentrum wenden.

 

Zugang zum Schmerz ABC.

Sie erhalten Zugang zum „Schmerz ABC“, mit dem Sie lernen, Ihre Schmerzen zu verstehen und langfristig besser mit ihnen umzugehen. Das Schmerz ABC ist Bestandteil der Therapie und die Kosten hierfür werden von teilnehmenden Krankenkassen übernommen.

Die FPZ HüfteKnieTherapie auf einen Blick.

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Die ärztliche Verordnung

Eine ärztliche Untersuchung stellt sicher, dass die FPZ HüfteKnieTherapie aus medizinischer Sicht für Sie geeignet ist. Das medizinische "OK" für die Therapie können Sie entweder über einen FPZ Vertragsarzt oder über den FPZ Online Arzt erhalten.

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Das Eingangsassessment

In einem persönlichen Gespräch mit einem FPZ Therapeuten ermitteln wir den Funktions- und Schmerzzustand Ihrer Knie- bzw. Hüftgelenke. Das Ergebnis ist dann Ihr individuelles Hüft- bzw. Knie-Profil. Anhand dieses Ergebnisses stufen wir Sie ein und richten die nachfolgende Therapie entsprechend aus. Das gilt sowohl für die Einheiten im Therapiezentrum als auch für die Einheiten zu Hause.

3

Die Therapie

Die Therapie dauert 12 Wochen. Pro Woche absolvieren Sie 4 Einheiten. 2 Einheiten á 60 Minuten finden dabei im Therapiezentrum statt und 2 Einheiten á 20 Minuten können Sie von zu Hause aus absolvieren. Die einzelnen Übungen sind an Ihr persönliches Level angepasst.

 

Zusätzlicher Bestandteil der Therapie ist das "Schmerz ABC". In diesem Online Kurs mit einer Einheit à 10 Minuten wöchentlich erfahren Sie alles rund ums Thema Schmerz und den Umgang damit.

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Das Abschlussassessment

Im Abschlussassessment, das wir wieder persönlich mit Ihnen führen, überprüfen wir den Erfolg der Therapie. Zudem können wir ermitteln, ob eine Operation immer noch sinnvoll ist oder ob diese durch die Therapie vermieden werden konnte.

Jetzt teilnehmen.

Schritt für Schritt in die FPZ HüfteKnieTherapie.

Ihre Fragen, unsere Antworten.

Die häufigsten Fragen rund um die FPZ HüfteKnieTherapie.

Die einzelnen Einheiten beginnen immer mit einem Aufwärmprogramm, um vor allem das Herz-Kreislauf-System in Schwung zu bringen und den Körper auf die folgende Belastung vorzubereiten.

Danach folgt der Hauptteil mit verschiedenen Kraftübungen, die individuell auf Ihr Leistungsniveau angepasst werden. Hiermit soll die Muskulatur vor allem im Rumpf und den unteren Extremitäten angesprochen und gekräftigt werden.

Abschließend folgen einige Dehn- und Mobilisationsübungen, womit jede Trainingseinheit abgeschlossen wird.
Regelmäßigkeit innerhalb des Trainings ist sehr wichtig, damit der erzeugte Trainingsreiz nicht nur eine Anpassung auslöst, sondern diese auch erhalten und stabilisiert werden kann.

Über einen längeren Zeitraum wird der Körper somit einer kontinuierlich (steigernden) Belastung ausgesetzt, sodass die Leistungsfähigkeit nicht nur aufgebaut und erhalten sondern auch erhöht werden kann, um vor allem dem Muskelabbau entgegenzuwirken.
Tatsächlich ist Bewegung die beste Alternative. Neben den vielen anderen positiven Wirkungen, die Bewegung mit sich bringt, gibt es auch deutliche Auswirkungen auf das Muskel-Skelett-System. Knochen werden durch regelmäßige Belastung gestärkt und Muskeln dienen als Schutz vor schmerzenden Bewegungen. Leider lässt sich Knorpel dadurch nicht wieder aufbauen, weswegen eine Arthrose auf natürlichem Wege nicht reversibel ist.
Der Muskel um den arthrotischen Bereich wird gestärkt, so dass das Gelenk stabilisiert wird. Die Bewegungen erzeugen so weniger Schmerz. Dazu kommt noch eine andere Komponente: Der Schmerz entsteht im Gehirn, weil der Körper eine Warnung abgibt, dass etwas nicht so ist, wie es sein sollte – oder besser: wie es mal war. Der Schmerz entsteht nicht am Gelenk selbst, denn es gibt dort keine Schmerzrezeptoren.

Anhand mehrerer Informationen aus dem Bereich des Gelenks gibt das Nervensystem Zustandsmeldungen an das Gehirn, welches versucht einen Schutz für das Gelenk zu schaffen. Dies geschieht zunächst mit der Meldung eines Schmerzempfindens, so dass wir eine Schonhaltung einnehmen können. Besteht ein „abweichender“ Zustand länger, macht das Gehirn einfach weiter, ohne sich zu fragen, ob es noch sinnvoll ist. So kann Schmerz chronifizieren. Er hat nichts mehr mit dem Zustand im Gelenk zu tun sondern ist ein ständiger Fehlalarm aus dem Gehirn (in den Gelenken ist es so, dass in den seltensten Fällen nach Abbau des Knorpels der Knochen auch noch durch die Bewegungen abgetragen wird – wir haben ja oben bereits gelesen, dass sich Knochen bei Belastung wieder aufbaut).

Der Weg hieraus ist, das Gehirn wieder an die Bewegungen zu gewöhnen, die schmerzen, indem man sie regelmäßig durchführt. Allerdings langsam und sanft und nur bis zum Punkt, an dem es beginnt zu schmerzen. Die Schwelle wann es schmerzt wird sich schnell verschieben, da das Gehirn wahrnimmt, dass eine Bewegung mit nur geringem Schmerz einhergeht und es mehr Bewegungsumfang erlauben kann (etwas vereinfacht dargestellt, der Fachbegriff ist „smudging“).

Zudem bringt allgemeine Bewegung, unabhängig von der Schmerzregion, einiges in Bewegung. Es werden immunologische Prozesse in Gang gebracht, epigenetische Prozesse und Myokine, die unterschiedliche Aufgaben im Körper verrichten. Hierbei geht es um systemische Entzündungen, die den Körper in erhöhte Alarmbereitschaft setzen und die durch regelmäßiges Training/Bewegung/Sport eingedämmt werden. Auch das Nervensystem wird hierdurch beruhigt.
 
So ist die Bewegung zwar etwas aufwändiger und sollte auch von einem Therapeuten begleitet werden, um die Adhärenz aufrecht zu erhalten und die richtigen Bewegungen (richtig) auszuführen, dennoch bietet es eine nebenwirkungslose und kostengünstigere Alternative zur OP. Tatsächlich sind auch die Erfolgschancen mindestens gleichhoch.

Kontakt.

Sprechen Sie uns an.

Michael Wehrhahn
Patientensupport

FPZ GmbH
Gustav-Heinemann-Ufer 88a
50968 Köln
T +49 221 99 53 09 93
patientenanfrage@fpz.de

Service.

Für Patienten zugeschnitten.

Wir wollen Ihr Leben leichter machen. Das beginnt bei unseren Service-Angeboten:

Gesundheit für alle.

Kostenübernahme durch Krankenkassen.

Therapiezentren in Ihrer Nähe.

Der kürzeste Weg zur besten Behandlung.

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