Wissen macht gesund.

Forschung für den Fortschritt.

FPZ steht für hochwirksame, evidenzbasierte Therapieansätze. Die Wirksamkeit der FPZ Therapieprogramme ist wissenschaftlich belegt. Die Präventionsangebote wurden von Ärzten und Therapeuten entwickelt.

Es geht um den Menschen als Ganzes. Um all die Effekte, die ein Trainingsprogramm im Körper auslöst. Körperlich, aber auch mental. Daher muss das FPZ Angebot aus Therapie und Prävention auch begründbar und stichhaltig sein. Für Sie forscht FPZ konstant auf verschiedenen Feldern, um sein Angebot auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu halten.

Die FPZ Studien.

Aktuelle Forschungsschwerpunkte.

Epigenetik - Teilnehmer für Studie gesucht.

Epigenetik untersucht, welchen Einfluss die Umwelt auf unsere Gene hat, also z.B. Ernährung, Stress, Bewegung etc.

Im Rahmen der Studie untersucht FPZ, gemeinsam mit EpiQMAx, zum ersten Mal, ob und welchen Einfluss die FPZ RückenTherapie ganz konkret auf die Gene hat.

Für die Epigenetik-Studie werden insgesamt 30 Teilnehmerplätze vergeben.

Sturzprävention - Teilnehmer für Studie gesucht.

Sturzprävention wird mit zunehmendem Alter immer wichtiger, denn ein Sturz hat weitreichende Konsequenzen. Oftmals bleiben die Betroffenen im Anschluss weiter eingeschränkt.

Für die Sturzpräventionsstudie sind insgesamt 40 Teilnehmerplätze zu vergeben.

FPZ Long Covid Therapie.

"Long Covid" als Langzeitfolge einer COVID-19 Erkrankung scheint immer verbreiteter zu sein. Die Betroffenen leiden unter vielfältigsten Symptomen, die das allgemeine Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit immens beeinträchtigen.

FPZ plant daher, ein Programm für Long Covid-Patienten zu entwickeln und bezieht hierbei auch Erfahrungswerte der Therapeuten und Ärzte aus dem FPZ Netzwerk mit ein.

Abgeschlossene Studien.

Ein Auszug bereits veröffentlichter Studienergebnisse.

Mehr gesunde Lebensjahre - mit FPZ

Gesunde Lebensjahre.

Die FPZ RückenTherapie ermöglicht einen Zugewinn an gesunden Lebensjahren von durchschnittlich 15,73 Jahren. Der Verlust an gesunden Lebensjahren ist also reversibel, so lautet eine der Haupterkenntnisse der im August 2021 in der Zeitschrift Bewegungstherapie & Gesundheitssport  veröffentlichten Studie von FPZ. Gezielte Bewegung und Training der Muskulatur eröffnen dafür das Potential. Die Studie wertete dafür Daten von 67.148 Patienten mit chronischen Rückenschmerzen aus. Der Zugewinn an Lebensjahren hat dabei sowohl Bedeutung für den Einzelnen, als auch für die Gesellschaft – denn chronische Rückenschmerzen gehören zu den teuersten Volkskrankheiten der westlichen Industrienationen. 

Arthrose.

Hüft- und Knie-Operationen wegen Arthrose sind neben Rückenschmerzen zwei der häufigsten und teuersten Indikationen im orthopädischen Bereich. Jedoch zeigen internationale Studien, dass Bewegung und Training eine so große Rolle in der Therapie spielen können, dass eine Operation häufig langfristig vermieden werden kann. Der Zusammenhang zwischen Training und solchen Erkrankungen wird daher momentan weltweit in allen Details beleuchtet.

Sturzprophylaxe.

Mit steigendem Alter ist das Risiko für Stürze und damit einhergehende Knochenbrüche erhöht. Ein Training von Balance, Kraft und Reaktionsfähigkeit kann dem entgegenwirken. Studien zeigen, dass mit Hilfe einer umfassenden Messung das Sturzrisiko festgestellt werden kann. Wie man das Sturzrisiko gezielt verbessert, wird zurzeit erforscht.

Muskulatur und Rückenschmerz

Muskulatur und Rückenschmerz.

Bei der Diagnose von Rückenschmerzen untersuchen Mediziner oft zunächst die strukturelle Ebene: Knochen, Wirbel und Gelenke. Wenn hier keine eindeutige Ursache zu finden ist, ordnet der Arzt die Beschwerden als „unspezifische Rückenschmerzen“ ein. 2017 hat eine Studie gezeigt, dass in vielen Fällen Schwächen der Muskulatur im Bereich der Wirbelsäule für die Schmerzen verantwortlich sind. FPZ spricht sich dafür aus, dass neue Kategorien von Rückenschmerzen geschaffen werden.

Psyche und Rücken

Psyche und Rücken.

Die häufigsten Ursachen für Krankmeldungen in Deutschland sind Rückenschmerzen und psychische Erkrankungen. In der FPZ Studie wurden die Zusammenhänge zwischen beiden Krankheitsbildern untersucht. Dabei hat sich gezeigt, dass psychische Faktoren einen starken Einfluss auf Rückenschmerzen haben.

Bedingungslos gute Versorgung

Bedingungslos gute Versorgung.

Einer der wichtigsten FPZ Grundsätze ist es, jedem Menschen die bestmögliche Therapie zu ermöglichen. Deshalb erhalten alle Patienten eine gleichwertige Behandlung – egal, ob sie privat oder gesetzlich versichert sind. In einer Studie wurde nachgewiesen, dass gesetzlich Versicherte meist mit stärkeren Schmerzen und größeren Einschränkungen in die FPZ Therapie kommen. Nach dem Training geht es ihnen genauso gut wie privat Versicherten. Damit verbessert sich ihre Gesundheit im Vergleich schneller und stärker.

Die Studien im Überblick.

FPZ Literaturliste Stand September 2021 PDF 2.68 mb Download

Kontakt.

Sprechen Sie uns an.

Dr. Michael Hollmann
Leitung Wissenschaft

FPZ GmbH
Gustav-Heinemann-Ufer 88a
50968 Köln
T +49 221 99 53 07 11
michael.hollmann@fpz.de

Service.

Für Patienten zugeschnitten.

Wir wollen Ihr Leben leichter machen. Das beginnt bei unseren Service-Angeboten:

Gesundheit für alle.

Kostenübernahme durch Krankenkassen.

Therapiezentren in Ihrer Nähe.

Der kürzeste Weg zur besten Behandlung.

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